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Primitivversion zum Laden eines BleiGel Akkus (Elektronik)
Hallo zusammen,
es gibt ja jede Menge Informationen zu sehr elaborierten Schaltungen, um Akkus per Fahrraddynamo zu laden.
Meine Frage ist, ob nicht folgende Primitivstvariante auch funktionieren würde:
Zu laden ist ein 12V 7,2Ah BleiGel Akku. Dieser wurde gewählt, da es für alle möglichen Geräte 12V Versorgungen als Fertigprodukt zu kaufen gibt. So kann ich dann Nachts im Zelt sowohl den LiPo Akku der Digiknipse als auch die NiMH Akkus der Taschenlampe laden als auch weis der Geier was noch. Zudem scheinen mir die Blei Akkus am gutmütigsten was die Ladetechnik angeht.
Meine Vorstellung ist, den Akku nur über einen Gleichrichter direkt an den Nabendynamo zu hängen. Solange der Akku nicht voll ist sollte nach den Kennlinien die ich für Nabendynamos gesehen habe die Ladung ab ca. 15 km/h Fahrgeschwindigkeit einsetzen.
Wenn der Akku voll ist, würde der Dynamo trotzdem bis zu 500 mA in den Akku drücken. Ist dies über kurze Zeit akzeptabel oder zerstöre ich den Akku damit inerhalb kürzester Zeit?
Das das nicht gerade Akkuschonend ist, ist mir klar. Es würde reichen, wenn der Akku das zwei, drei mehrwöchige Radtouren mitmachen würde.
Vielen Dank schon mal, Arnd
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