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Akku mit Dynamo aufladen (Elektronik)
» » Das ergibt halt das Problem, das der Ladestrom nicht konstant ist und
» » somit die Akkus schnell zerstören würde.
»
» Nöö, wieso?
» Mit I/10 laden ohne Zeitbegrenzung ist ne übliche Methode - wenn auch
» nicht die schonenste.
» I/10 und 14 Stunden, wobei der Akku anfangs leer sein sollte, ist die
» nächst-bessere Methode.
»
» Andere Methoden mit Konstantstrom wirst du nicht hinbekommen, da der
» Dynamo nicht immer diesen Strom liefern kann (oder isses ne stationäre
» Anlage und die Dynamodrehzahl ist konstant?)
»
» Minus-Delta-U oder Reflexladeverfahren geht auch nicht, weil keine
» dauerhafte Spannung mit einem Mindeststrom vorhanden ist.
» Bleibt nur: Strombegrenzung auf I/10 - oder I/xx mit entsprechender
» Ladezeitabschaltung.
»
» Ich gehe mal davon aus, dass es sich um NiMH (oder NiCd) Zellen handelt.
»
» Man könnte natürlich auch die Ladung messen. Ladestrom über die Zeit
» integrieren und feststellen, wann die Kapazität von xxx mAh erreicht ist.
» Gibt von Maxim sogar passende IC's dazu (nur zum Ladungsmessen,
» wohlverstanden. Nicht zum "Akku mit Dynamo Laden")
»
» » Oder gibt es etwa Akkus die schwankenden Ladestrom "vertragen"?
»
» Eigentlich jeder, solange nicht der max. zulässige Ladestrom und/oder die
» Ladekapazität überschritten wird.
»
» » Ich dachte mir ich löse das mit einem Transistor der eben erst den
» Strom
» » durchlässt ab einer bestimmten Spannung.
»
» Bei zu niedriger Spannung fließt eh kein Ladestrom.
» Begrenzung des Stromes auf I/10 (oder anderer Wert und Zeitbegrenzung)
» sollte reichen.
»
» » Der Dynamo soll 6 V und 3 Watt leisten, das wären dann 0,5 A.
»
» Ein Fahrraddynamo ist allerdings eher eie Konstantstromquelle denn eine
» Spannungsquelle
»
» » Die Akkus wären 4 Mignon mit je 1,2 V also 4,8 V.
»
» Joo, bei NiMH Zellen.
»
» » Ich bräuchte dann wohl 1/10tel der Gesamtleistung der Mignons und das
» » wären dann 5 A, also 1250 MAh pro Akku, Richtig?
» Was? I/10 eines 1250mAh Akkus wären 125mA. In 14 Stunden geladen.
» Es dürfen natürlich auch weniger als I/10 sein. Nur dauert die Ladung dann
» länger als 14 Stunden (man man, 14 Stunden Fahrrad fahren !
)
» Also ~60mA und 28 Stunden laden...
»
» » Die meisten Akkus haben aber 2500 MAh, das scheint ein Problem zu
» sein...
» Nöö, wenn du lange genug trampelst? 250mA 14h lang, oder 500mA 7 Stunden
» lang (dann aber nach 7 Stunden abschalten !!!) oder 125mA 28 Stunden
» lang....
»
» » Kommerzielle Lösungen gibt es leider nicht.
»
» Doch (halbwegs), in der C'T gabs was für Akkus für (?Ipod ?Navi?..) mit
» dem Fahrrad laden. Aber wegen des Aufwandes nicht gerade die 50Cent
» Lösung.
»
» Evtl könnte man auch über andere Akkutypen nachdenken. Z.B. Beigel Akkus.
» Hat den Vorteil, dass man einen Überladefaktor von nur 1,2 hat. Also 20%
» besseren Wirkungsgrad und auch 20% weniger trampeln. Zusätzlich braucht
» man nur die Ladespannung begrenzen. Wenn ein Bleiakku voll ist (und
» Ladespannung begrenzt) nimmt er automatisch keinen Strom mehr auf.
»
» Was bitte hast du denn vor? Tatsächlich Akku beim Fahrradfahren aufladen,
» oder Fahrraddynamo mit kleiner Windmühle / Wasserrad - oder nochwas
» anderes....
»
»
» hws
Danke, das mit Bleigel werde ich mal googeln.
Am liebesten wäre mir das ja Schnelladeakkus zu benutzen, das is nämlich ziemlich beknackt 11 Stunden lang zu radeln um 4 Mignons zu laden ![]()
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