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sicher nicht .. ! (Elektronik)
» » 14 Sündige,10%ige Ladung, heißt: Mit 10% des Stromes laden, der als
» » einstündiger Entladestrom, als Kapazitätsangabe, auf dem Akku
» aufgedruckt
» » ist, und das 14 Stunden lang. Du benötigst also eine Stromquelle, die
» eine
» » Spannung liefern kann, die höher ist als die zu erwartende
» » Ladeendspannung.
»
» Dir ist aber klar, dass wir über einen Bleiakku reden und nicht über einen
» NiCd oder NiMH (über den DU offensichtlich redest)?
»
» Und die aufgedruckte Kapazität ist auch üblicherweise nicht der
» einstündige Entladestrom sondern bei 20 Stunden Entladedauer.
»
» » Legst du eine Konstante Spannung an den Akkumulator flieste ein
» » undefinierter großer Strom in den Akku.
»
» Undefiniert auch nicht. Evtl in den ersten Minuten zu hoch - aber nicht
» gefährlich hoch. Danach nimmt sich ein Bleiakku nur den Strom, den er zum
» Laden benötigt. Und vor Erreichen der Ladeschlußspannung (um die 14V je
» nach Temperatur und zyklische/Dauerladung) sinkt der Ladestrom bis auf
» (fast) Null. Automatisch, ganz ohne externe Ladestrombegrenzung.
»
Als ich diese Antwort kreierte wusste keiner um welche Art Energiespeicher es sich handelte. Es wahren sogar nicht aufladbare Primärelemente im Gespräch. Meinen Motorradakku habe ich auch mit 10%igem Ladestrom geladen. Sollte er es mir nicht gedankt haben, so hat er es mir zumindest nicht übel genommen!
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