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Zwei Netzteile, ein Microcontroller ? (Elektronik)
» Ob er das wirklich so realisiert, wie er es aktuell darstellt, bezweifel
» ich mal.
Klar, ich meine mir fehlt natürlich der Überblick zu sehen, was es an Alternativen gibt und wo deren Vor- und Nachteile liegen.
Aber wo könnte man bzw. würdest Du ansetzen ? Meine Überlegungen waren diese :
Die Alternative zur HP-LED wäre ein LED-Cluster, sagen wir mal 5 pro Farbe. Dann hab ich zwar nur z.B. 80 mA bei den Superflux LEDs, dafür brauch ich höhere Spannungen. Hätte das prinzipbedingt einen Vorteil ? Die Kosten wären in etwa gleich und weniger löten muss ich bei Highpower *faulsei*.
Die Alternative zum uC pro Pixel wäre blockweise Steuerung mit MUX. Die Pixel sind aber sagen wir mal 4m über die Decke verteilt, also lange Leitungen. Außerdem macht MUX die Sache wieder komplizierter, ich brauche einen schnelleren uC und Schieberegister, muss mich um das Timing kümmern, hab eine vergleichweise komplizierte (auch schwieriger zu lötende) Schaltung, insgesamt - ohne das jetzt gerechnet zu haben- wohl auch nicht so viel billiger (?) als einen kleinen PIC pro Pixel.
Bei ca 1A pro Pixel bei Festbeleuchtung hätte ich - mal ganz überschlägig gerechnet - mit einem von den *eichelt Schaltnetzteilen für 60 Euro 55A, also sagen wir mal 50 Pixel bedient. Das NT ist mit 320W angegeben, also hätten 6 Stück von denen mal grad die Leistungsaufnahme eines Heizlüfters (und die LEDs sind ja selten alle dauerhaft an). Notfalls klemm ich den Herd ab und hab dann nochmal 7kW über
.
Nee im Ernst, sieht du irgendwo einen völlig falschen Ansatz ? Wenn ich das Stück für Stück angehe, erst Grundlagen, dann 1 Pixel, dann paar Pixel, viele Pixel, dann gibts immer kleine Erfolge und ich seh Fortschritte - das sollte also von der Motivation her schon hinhauen.
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