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Zwei Netzteile, ein Microcontroller ? (Elektronik)
Ja, das Thema multiplexen hab ich auch noch in der To-Do-Liste :D
Ich habe aber das unbestimmte Gefühl, dass es ohne MUX leichter wird. In dem Artikel werden ja auch einige Nachteile genannt, und da muss ich jetzt erstmal im Detail sehen, welche Dinge MUX lösen würde und wo es neue Probleme schafft.
In meinem Fall werden die einzelnen Pixel in einem 25x25 cm Raster auseinanderliegen, in der letzten Ausbaustufe (vor 2011 *g*) sollen es dann 15x30 Pixel werden, maximal noch eine Wand dazu und somit 15x40.
MUX könnte wegen der längeren Wege zwischen MUX-Schaltung und LEDs evtl. schwieriger werden, als einfach jedem Pixel einen kleinen uC zu verpassen und nur noch RGB-Werte hinzuschicken. Auf die langen Strecken hin betrachtet kommt dann ja auch noch der Verlust für die Impulsströme. Wenn dann die Wege zwischen 25cm und 400cm liegen, könnte das wahrnehmbare Unterschiede bedeuten, je nachdem zu welchem Pixel der Impuls muss. Das Problem kann ich umgehen, wenn jedes Pixel für sich arbeitet, dann sind die Wege der Impulse immer die gleichen.
Die Steuerung soll per DMX erfolgen, das wiederum über Artnet transportiert wird (quasi DMX over UDP). Für DMX krieg ich maximal 44Hz hin, stellt sich die Frage, wie das MUXen eingestellt werden muss, damit das alles zusammengeht, welche Bauteile sich daraus ergeben, wie weit ich mit den billigen PICs komme, wenn PWM und MUX zusammentreffen etc.
Wenn die Pixel autark sind, kann ich auch leichter mal 10 bauen, dann nochmal 10 dazu usw.
Insgesamt macht´s die Sache komplizierter, mir fehlt noch so ein bißchen das Killerargument für MUXen, da ich das Gefühl habe, dass es unterm Strich keine so riesige Hilfe ist. Ich lasse mich da aber sehr gern aufklären
. Bei dem autarke-Pixel Ansatz sehe ich weniger bzw. leichter lösbare Probleme als wenn jetzt auch noch MUXing dazukommt, aber evtl. übersehe ich da auch etwas völlig...
Viele Grüße,
Oli
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