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Störsender mit Gasfeuerzeug ("arbitary Wave-funktion") (Elektronik)
» Okay, das stimmt. Wenn Du EN61xxx erwaehnst, hat das schliesslich auch mit
» Uberspannungssicherheit zu tun. Also z.B. auch wenn es darum geht, dass man
» einen Isolationstrennverstärker fuer EMG-Anwendungen testet, ...
Ich bin ja gern bereit, allen deinen Wegkreuzungen und Nebenkriegsschauplätzen zu folgen. (in gewissem Umfang)
Aber es ging doch um das Dingens von Markus2, das Netzgerät genannt wurde, bei dem man die Ausgangsspannung automatisch verändern kann und das zu bestimmten Zwecken nutzbar ist.
Jetzt sind wir bei Störspannungsgenerator, EN61xxx, Überspannung und EMG Anwendungen. Ist ja alles richtig, aber du kommst vom Hölzken aufs Stöcksken...
» Wenn es darum geht, dass die Störempfindlichkeit durch HF-Spikes erfasst
» wird, gleichgueltig ob die durch das Netzteil oder von einer
» Signallleitung reinkommen, dann eignet sich der Störspannungsgenerator
» oder das Feuerzeug.
Nein, wenn es um Störungen geht, die durch Änderungen der Betriebsspannung (aus dem Netzteil, weil ungeregelt) hervorgerufen werden, dann nützt weder Feuerzeug noch Störspannungsgenerator auf der 230V Seite was.
Und bei "Feuerzug" kann man wohl kaum von Messen oder Testverfahren reden mangels ausreichender Reproduzierbarkeit.
Sicher gibt es Einsatzfälle für alle kommerziell angebotenen Geräte (sonst würde die keiner kaufen und der Hersteller die nicht anbieten. Bastler sind dafür kein Markt)
Und nun sind wir bei Elektromedizingerätegesetz angekommen. Galvanische Trennung, sehr geringe Ableitströme - und worüber diskutieren wir dann weiter?
hws
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