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"arbitary Wave-funktion" (Elektronik)
» Ein besserer Netzgerät sollte verzugsweise doch eine möglichst reine
» DC-Spannung liefern.
Deshlb sagte ich ja auch: kleinerer Frequenzbereich.
Auch dein Labornetzteil hat nicht immer dieselbe Ausgangsspannung. Mal drehst du es höher, mal tiefer.
Und das nicht nur bei unterschiedlichen Versuchen.
Messung des zulässigen Betriebsspannungsbereiches oder Einfluss der Versorgungsspannung auf die Regelung: dauernd zwischen Ub_min und Ub_max hin und herschalten und den Ausgang per Oszi messen.
Ja, einen "DC/AC" Wandler könnte man auch simulieren, z.B. ein Gerät für Flugzeug-Bordnetze. Ausgang mit 400Hz programmieren. Ein Funktionsgenerator würde nicht die Leistung bringen, das Netzteil allerdings auch keine 433MHz um eine Fernsteuerung zu testen.
Und zum Test von Gassensoren hab ich ne ganze Nacht ständig für einige Sekunden ein/ausgeschaltet.
Wie wirkt sich Rippel bei der Versorgungsspannung aus? Ub=12V einstellen und im 50Hz Takt um +/- 1V oder so variieren. Evtl nicht rechteckig sondern auch noch halbwegs sinusförmig.
Das ist sicher nicht das, was der Bastelanfänger als 5V Versorgung braucht, sondern nur was für "Spezialisten"
Und das es sowas gibt: siehe das gangegebene Netzteil bzw Datenblatt dazu.
hws
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