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robotik (Elektronik)
» » So, ich kann englisch!
Das ist schon mal gut ![]()
» » Folgende frage:
» » im zweiten "tutorial", der ersten antwort wir mit einem Quarz die
» Baudrate
» » berechnet, der 3.6864 MHz "hat".
» »
» » Da steht
zitat)
» » Es kann nicht jede beliebige Baudrate verwendet werden. Bei unserem
» » 3,6864MHz-Quarz lassen sich die Standard-Baudraten fehlerfrei
» generieren,
» » z.B.: 9600, 14400, 19200, 28800, 38400, 57600, 76800 und 115200.
» » (zitat enden
)
» »
» » Bei conrad such ich jetzt nach quarz und finde nur 4MHz quarzbausteine;
» » geht das auch???
Bei kleinen Baudraten wie 9600 geht das durchaus auch mit einem 4 MHz-Quarz. Im Datenblatt gibt es dazu eine schöne Tabelle, in der zu verschiedenen Taktfrequenzen und Baudraten die jeweilige Abweichung von der Nennbaudrate angegeben ist. 1-2% Differenz ist durchaus zulässig. Wenn Du nur per PC einen Ausgang ein- oder ausschalten willst, dann genügt auch eine geringe Baudrate.
Aber die serielle Schnittstelle würde ich erstmal außer Acht lassen, fange erstmal mit einem einfachen Programm an, das z.B. einen Taster abfragt und dann eine LED blinken lässt.
» Noch ne frage:
» wenn ich einen pin als eingang nutze kann ich dann auch abfragen ob der
» hight ist?
Ja, das ist ja der eigentliche Sinn eines Eingangs ![]()
» ab wann wird ein pin als hight bezeichnet.
Die Schwellen stehen im Datenblatt, bei 5V würde ich grob schätzen >3,5V = sicheres high, <1,5V = sicheres low, alles dazwischen ist undefiniert. Analoge Werte lassen sich mit dem eingebauten AD-Wandler einlesen, aber auch der benötigt etwas Programmierübung.
» ich meine wenn ich ihn als ausgang deklariere, dann sind es ja jenachdem
» 5V!???
Der Ausgang schaltet zwischen 0V und 5V hin und her. Hängst Du eine LED über einen Widerstand vom Ausgang auf Masse, dann leuchtet sie bei einer logischen 1 in Deinem Programm, schaltest Du sie zwischen Ausgang und +5V, dann leuchtet sie bei logisch 0.
Schöne Grüße,
Björn
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