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Aufladewiderstand eines Kondensators mit Dioden (Elektronik)

verfasst von Altgeselle(R) E-Mail, 02.06.2009, 17:56 Uhr

» » Hallo,
» » hier ein paar Tips zur Lösung:
» » Da nur die Aufladung betrachtet wird, ist D in Durchlassrichtung
» » geschaltet. Als ideale Diode ist sie dann ein Kurzschluss.
» » Nun kann man aus I0(t), R1,R2 und R3 eine Ersatzspannungsquelle
» » mit Ue(t) und Re berechnen.
» » Dann ist es ganz leicht, das Tau für den Aufladevorgang
» » zu berechnen.
» » Die Aufladung endet, wenn Uz0 erreicht ist. Diesen Zeitpunkt
» » kann man mit der Formel für den Aufladevorgang berechnen.
» » Stelle doch mal Deine Ergebnisse hier rein.
» » Grüße
» » Altgeselle
»
» Wie gehe ich denn mit der Z-Diode um? So wie ich das bei dir rauslese,
» begrenzt sie einfach die mögliche Spannung am Kondensator auf 5,0V
» (5,6V-0,6V) und sonst ist sie uninteressant. Aber warum mach ich die
» normale Diode zu einem Kurzschluss und die Z-Diode nicht?
»
» Wie kommt es, dass ich R3 vorziehen darf? Da ist doch die Diode
» dazwischen. Auch wenn ich sie für den Gesamtwiderstand rauslasse, Spannung
» abfallen tut an ihr ja trotzdem. Oder heißt ideale Diode = kein
» Spannungsabfall?
»
» Danke und Gruß
Hallo,
ich hab das mal so gelernt:
eine ideale Diode hat den Druchlasswiderstand 0 und den
Sperrwiderstand unendlich.
Eine ideale Z-Diode hat unterhalb ihrer Z-Spannung den
Widerstand unendlich und ab der Z-Spannung den
Durchlasswiderstand 0.
Grüße
Altgeselle



Gesamter Thread:

Aufladewiderstand eines Kondensators mit Dioden - Fabian, 02.06.2009, 11:18 (Elektronik)
Aufladewiderstand eines Kondensators mit Dioden - Altgeselle(R), 02.06.2009, 15:06
Aufladewiderstand eines Kondensators mit Dioden - Fabian, 02.06.2009, 17:08
Aufladewiderstand eines Kondensators mit Dioden - Altgeselle(R), 02.06.2009, 17:56