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Aufladewiderstand eines Kondensators mit Dioden (Elektronik)

verfasst von Fabian E-Mail, 02.06.2009, 17:08 Uhr

» Hallo,
» hier ein paar Tips zur Lösung:
» Da nur die Aufladung betrachtet wird, ist D in Durchlassrichtung
» geschaltet. Als ideale Diode ist sie dann ein Kurzschluss.
» Nun kann man aus I0(t), R1,R2 und R3 eine Ersatzspannungsquelle
» mit Ue(t) und Re berechnen.
» Dann ist es ganz leicht, das Tau für den Aufladevorgang
» zu berechnen.
» Die Aufladung endet, wenn Uz0 erreicht ist. Diesen Zeitpunkt
» kann man mit der Formel für den Aufladevorgang berechnen.
» Stelle doch mal Deine Ergebnisse hier rein.
» Grüße
» Altgeselle

Wie gehe ich denn mit der Z-Diode um? So wie ich das bei dir rauslese, begrenzt sie einfach die mögliche Spannung am Kondensator auf 5,0V (5,6V-0,6V) und sonst ist sie uninteressant. Aber warum mach ich die normale Diode zu einem Kurzschluss und die Z-Diode nicht?

Wie kommt es, dass ich R3 vorziehen darf? Da ist doch die Diode dazwischen. Auch wenn ich sie für den Gesamtwiderstand rauslasse, Spannung abfallen tut an ihr ja trotzdem. Oder heißt ideale Diode = kein Spannungsabfall?

Danke und Gruß



Gesamter Thread:

Aufladewiderstand eines Kondensators mit Dioden - Fabian, 02.06.2009, 11:18 (Elektronik)
Aufladewiderstand eines Kondensators mit Dioden - Altgeselle(R), 02.06.2009, 15:06
Aufladewiderstand eines Kondensators mit Dioden - Fabian, 02.06.2009, 17:08