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Maschinenbauer braucht Hilfe bei Spannungsregler (Elektronik)

verfasst von dabauer82(R), 25.05.2009, 12:01 Uhr

Hallo,

wie aus dem Titel bereits hervorgeht, sind mir elektronische Kentnisse nur bedingt zugänglich.

Zu meiner Aufgabe:
Im Rahmen einer Studienarbeit soll ich eine Platine entwerfen, die als Schnittstelle zwischen einer Messkarte für einen PC und der entsprechenden Hardware dient. Die Aufgabe der Platine ist es, alle an dieser Platine angeschlossene Hardware über gegebene Konfigurationen mit den Ein- und Ausgängen der Messkarte zu verbinden und zeitgleich, auch deren Spannungsversorgung zu sein.

Meine Ausgangssituation:
Sieht so aus: Ich habe eien 24V Netzteil unbekannter Marke vorliegen. Ich kann es mir vermutlich aussuchen. Jetzt benötige ich allerdings sehr häufig 12V und auch 5V. Zur Zeit dachte ich an die 78xx oder LM 317-Reihe.

Die Idee:
Die Idee sieht so aus, dass die Platine eine Masterplatine besitzte, welche alle wiederkehrenden Schaltungen vereint, und üebr Board-2-Board-connectoren sogenannte Modulplatinen, auf denen die hardwarespezifischen Schaltungen drauf sind

Meine Frage:
Bei Recherchen im Internet sieht man oft einen LM317 oder oder 78xx mit jede Mengen Kondensatoren an Ein- und Ausgang. Kann mir das jmd erklären?

Zweite Frage:
Ist es schlauer, ein entsprechendes 24V Netzteil vorausgesetzt, eine zentrale 24zu12V-Regelung und eine zentrale 12zu5V-regelung für alle anzuschließenden Bauteile zu haben, oder ist es schlauer, die jeweils benötigte Spannungsregleung auf die Modulplatinen des jeweiligen Hardwaresystems zu setzten?

Zur Zeit kann ich wohl behaupten, dass keine Modulplatine mehr als 2 Ampere verschlingen wird.

Vielen vielen Dank!



Gesamter Thread:

Maschinenbauer braucht Hilfe bei Spannungsregler - dabauer82(R), 25.05.2009, 12:01 (Elektronik)
Maschinenbauer braucht Hilfe bei Spannungsregler - olit(R), 25.05.2009, 12:33