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3 Phasen Netzdrossel als Umrichterlast (Bauelemente)
danke für die schnelle Hilfe
» » .. und rein ohmsche Last unrealistisch ist
» rein induktive auch.
»
das Ganze wird eine Art Burn-In für einen Frequenzumrichter. Ziel ist es ihn mit ~40A zu belasten.
Bei reiner induktiver Last werden neben den IGBTs auch noch die Freilaufdioden belastet, die Schaltverluste sind realistischer und das Netz wird weniger belastet. (Blindleistung bleibt im Zwischenkreis)
» Schau auf's Typenschild was da als Leistung und cos phi steht. Daraus
» kannst du dir Ersatzwiderstand und Induktivität ausrechnen.
»
» » Der Umrichter hat eine Zwischenkreisspanung von 600V und soll bis 40A
» » I_rms an U,V und W liefern.
» Das ergibt wieviel KW - die in der Simulation auch verheizt werden
» müssen?
bei der induktiven Lösung werden nicht mehrere KW in Wärme umgesetzt, ausser die Verlustleistungen in den Leistungshalbleiterun und im Realteil der Spulen, oder liege ich das falsch?
» Schau spasseshalber mal in die Netzdrosseltabelle unter "Leistung".
» Nein, auch wenn du was mit passender Leistung findest, Netzdrosseln gehen
» nicht.
»
» Üblicher Aufbau: Umrichter und Motor. Zweiter Motor mechanisch gekoppelt
» als Generator, der die Leistung wieder ins Netz einspeist.
ja diese Lösung wäre optimal, leider ist der Entschluss schon zugunsten der rein Induktiven Last gefallen.
»
» Warum? Also rein aus Kostengründen nicht sinnvoll.
» hws
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