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Brauche Hilfe bei der Dimensionierung eines Schaltnetzteils (Elektronik)
» » » Kannst du mir grad nen geeigneten MOSFET empfehlen?
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» » IRF540N ist gängig und preiswert.
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» Vielen Dank.
» Ich bestelle mir da gleich einige von und probiere das ganze (incl.
» gemeinsamer Drossel) am Montag aus.
» Vielen Dank!
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» Bei Interesse poste ich hier meine Erkenntnisse.
Soo, ich hab mir mal auf die Schnelle paar solche FETs besorgen können.
Und nun habe ich das SNT nochmal aufgebaut; schön alles mit 105° Elkos, kurze Leitungen, Dicker Draht, .... was es da noch so alles gibt.
Okay, es läuft nun einigermassen. Die Regelung klappt auch, die Spannung stimmt haargenau und schwankt kein bisschen. Das Dumme ist nur, dass ich halt immer noch das Problem habe, dass mir die Spannungen auseinander laufen
Und zwar habe ich folgendes gemacht:
Sekundär mal testweise 2 Wicklungen, eine mit 10, eine mit 5 Windungen.
Beide gehen auf separate Brückengleichrichter aus Schottky-Dioden (30BQ100), und dann auf je 220 uF Low-ESR Elkos.
Die 'kleinere' Wicklung hab ich mit der Regelung verbunden, sodass die Spannung da auf 5 Volt geregelt wird. Das funktioniert soweit auch, lässt sich auch belasten und ordentlich Strom beziehen.
So, und jetzt müsste ich doch auf der 'grossen' Wicklung (also die mit den 10 Windungen) doch automatisch immer das doppelte haben wie auf der 5 V-Wicklung?! Aber das stimmt nicht. Im unbelasteten Zustand sinds ca. 15 V, und wenn ichs belaste bricht die Spannung bis runter auf 3 V ein. Sobald man dann die 'kleine' Wicklung wieder mehr belastet, wird das ganze wieder besser.
Aber alles in allem ist das ein ziemlicher Murks; völlig unbrauchbar. Ich möchte die Spannungen mit ca. +/- 0.5 V Toleranz haben. Ich weiss, dass das irgendwie geht, in dem Schaltnetzteil-Buch das ich hier habe (Ulrich Schlienz, Schaltnetzteile und ihre Peripherie) schreibt der Autor, dass er selber schon sowas aufgebaut hat und die Spannungen nie mehr als 0.5 V auseinander gelaufen sind. Aber wie er das gemacht hat steht da leider nicht....
Das mit der gemeinsamen Drossel hat ne minimale Verbesserung gebracht. Wirklich gut war es aber auch nicht. Was könnte man da noch ändern? Liegt das evtl. an der nicht idealen Kopplung der beiden Sekundärwicklungen?
Grüsse
Fritz
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