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elektronische drehzahlerfassung mit analoger anzeige (Schaltungstechnik)
» » auf diese Idee lief die geschichte mit dem Drehspulmeßwerk, also einem
» » "stinknormalem" voltmeter hinaus. bloß da weiß ich nicht wie es bei
» » solchen voltmetern um die erschütterungsfestigkeit bestellt ist
»
» Wenn man sich da schon was "zusammenbasteln" muss, damit es halbwegs
» original aussieht: es gibt Meßwerke von originalen Drehzahlmessern. Ein
» Multimeter auseinanderbauen und das dortige Drehspulmeßwerk verwenden wird
» vermutlich nicht der Bringer sein. Zumal die Multimeter ein 90° .. 120°
» Meßwerk haben, aber Moppedanzeigen üblicherweise 270° Anzeigen.
aufgrund des Anzeigenwinkels ist das Drehspulmeßwerk bisher auch nicht meine favorisierte lösung...
» » ich hab jetzt grad mal sowas wie eine PWM-schaltung aufgebaut und ein
» » Multimeter hintergehängt. in einem gewissen Drehzahlbereichbereich kam
» » sogar ne spannungsänderung dabei heraus ^^
»
» Ja, mit diesem Prinzip kriegt man nen Drehzahlmesser hin - bei PASSENDER
» Dimensionierung.
ohja, da werd ich noch gut einzustellen und zu kalibrieren haben....
» » mit dem hinweis daß sich bei permanenterregten gleichstrom-Motoren die
» » drehzahl proportional zum tastgrad eines PWM steuersignals verhält. ich
» » glaube ich werde variante IIIa (die mit dem motor an der tachowelle)
» mal
» » ausprobieren.
»
» Hää? was wo wie? Also doch wieder mechanischer Antrieb?
»
» hws
ja, in gewisser Weise schon: elektronische abnahme des Signals am Motor (über den Zündimpulsgeber), aufbereitung und umwandlung in eine passende Drehzahl eines Gleichstrommotors. und diesem motor treib ich dann den originalen drehzahlmesser direkt oder über die tachowelle an. das "Eichen" wird kein problem, da ich noch an einen 2. drehzahlmesser herankomme und ich zudem weiß bei welchen geschwindigkeiten ich welche Drehzahl habe. aber einen Motor im passenden drehzahlband finden wird "lustig"... benötige drehzahlen im bereich 100 bis 1000 u/min
cya v3g0
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