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Wofür Multipliziererer bei DMS nach Trägerfrequenzprinzip? (Schaltungstechnik)
» » » » » Hi!
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» » » » » Ich bin gerade dabei ein Referat zu schreiben und keiner kann mir
» » » sagen
» » » » » wie ich beschreiben kann, was ein Multiplizierer in einer
» » » » » Dehnmessschaltung nach dem Trägerfrequenzprinzip macht.
» » » » » Was bringt es, U0 mit Ux zu addieren?
» » » » »
» » » » » Ich hab noch ein Bild angehängt.
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» » » » » Danke im Voraus!
» » » » » lg benjamin
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» » » » Hallo,
» » » » Ux und U0 werden nicht addiert, sondern multipliziert.
» » » » Da die beiden Sinusspannungen in Phase sind, entsteht
» » » » eine Sinus-Quadrat-Wechelspannung.
» » » » Diese hat einen Gleichanteil, weil sie nur oberhalb
» » » » der X-Achse verläuft.
» » » » Der Wechselspannungsanteil wird über das Tiefpassfilter
» » » » herausgefiltert, so das der Gleichanteil als Nutzsignal
» » » » übrig bleibt.
» » » » Der Vorteil ist, dass Störpannungen, welche nicht in
» » » » Phase mit der Wchselspannung sind, keinen Gleichanteil
» » » » erzeugen und somit durch den Tiefpass herausgefiltert
» » » » werden.
» » » » Dieses Schaltungsprinzip wird häufig angewendet, wenn
» » » » man sehr kleine Spannungen vertärken will.
» » » » Schau' doch mal in einem Mathe-Buch unter "Winkelfunktion"
» » » » und "Multiplikation von Sinusfunktionen" nach. Dann
» » » » kannst Du das Funktionsprinzip nachvollziehen (ein paar
» » » » Formeln machen sich in einem Refarat ganz gut).
» » » » Grüße
» » » » Altgeselle
» » »
» » » Hi!
» » »
» » » Danke mal für die schnelle Antwort!
» » » Hab das ganze jetzt so allgemein für den Multiplizierer formuliert:
» » »
» » » c=a*b = sin(α
* sin(β![]()
» » »
» » » Bei direkter Messung kleiner Differenzfrequenzen kann wirtschaftlich
» » keine
» » » ausreichende Genauigkeit erzielt werden.
» » » -> Daher werden sie durch Mischung ermittelt.
» Das würde ich so nicht sagen...
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» » » Klingt das sinnvoll? Ich blick bei den Formeln noch nicht ganz durch
» wo
» » » sich da jetzt was quadriert*kopfkratz*
» » »
» » » lg benjamin
» »
» » Oh, die Formel hat er net so ganz genommen, das soll
» sin(alpha)*sin(beta)
» » heißen.
» »
» » lg
» OK,
» schau doch mal bei Wikipedia unter "Schwebung, Mathematische
» Beschreibung" nach. Da ist die Multiplikation dargestellt,
» wobei unterschiedliche Frequenzen benutzt wurden.
» Die resultiernde Schwingung hat keinen Gleichanteil.
» Nach dem Tiefpass wäre die resultiernde Spannung 0.
» Wenn man nun gleiche Frequenzen benutzt, also f1=f2 oder
» auch alfa=beta setzt, dann kommt eine Schwingung mit
» Gleichanteil heraus.
» Nach dem Tiefpass entsteht eine Gleichspannung, welche
» das Nutzsignals darstellt.
» Wegen dieser Eigenschaft wird die Schaltung benutzt.
» Als Trägerfrequenz wird häufig 5KHz benutzt.
» Grüße
» Altgeselle
Hi again,
woran erkennst du, dass die resultierende Schwingung keinen Gleichanteil hat? Das kommt doch drauf an wie der Tiefpass filtert oder? Ich steh am Schlauch, sry...
lg benjamin
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