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OpAmp mit RC in Gegenkopplung (Elektronik)
Spitzenmäßig ihr zwei, danke!
Die Erklärungen und Links haben mir echt weiter geholfen. Die Grenzfrequenz von 159 kHz hatte ich auch schon berechnet und da mir ausdrücklich 80 kHz gesagt wurde, machte mich das nen bisschen stutzig.... Muss den Vater dieser Idee noch mal drauf ansprechen ![]()
Hier nochmal neu gezeichnet:
Dh also: Ich müsste beim Tiefpass den R2 mit 200k annehmen, dann käme ich auf knappe 80 kHz Grenzfrequenz.
Den C1 würde ich dann auf 100n setzen. Noch niedriger und der Blindwiderstand würde ja immer größer.
Bei der Verstärkung der Schaltung muss ich die Blindwiderstände der Kondensatoren mit einbeziehen, richtig?! (C1 kann ich vernachlässigen)
Vu = 1 + Z2 /(R1||Rx1||Rx2||Rx3)
Die Widerstände Rxn sind absichtlich drin
Ich möchte diese mit meinem uC aktiv / inaktiv schalten, um die Verstärkung einstellen zu können. Elektrisch liegen die näherungsweise parallel zum R1.
Der R1 ist so groß, weil ich bei "deaktivierter Verstärkung" auch eine minimale Verstärkung möchte.
Also könnte die Verstärkung rein rechnerisch zwischen min. Vu = 1,2 und max. 17,9 variieren.
Stimmt das so weit?
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