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Nim nen 7806 - mA begrenzen? (Elektronik)
» » Hi,
» »
» » so haut das nicht hin. Im Idealfall, wenn Deine Schaltung genau 60mA
» bei
» » 6V benötigen würde, könntest Du rechnen:
» » Widerstand der Schaltung = 6V/0,06A= 100 Ohm.
» »
» » Damit brauchst Du bei 12 V nen Vorwiderstand von ebenfalls 100 Ohm um
» die
» » Spannung zu halbieren.
» »
» » Aber da steht maximal 60mA - d.h., der Verbrauch ist vermutlich von dem
» » Eingangssignal abhängig: Alles LEDs an hoher verbrauch, alles aus
» » niedriger verbrauch. Und damit klappt das mit deinem Vorwiderstand
» nicht
» » mehr - wenn alle aus sind hat die schaltung dann eine viel höhere
» Spannung
» » als geplant und brennt u.U. durch.
» »
» » Für sowas nimmt man einen Festspannungsregler - z.B. den 7806 - der
» macht
» » Dir exate 6V - und den Strom nimmt sich Deine Schaltung selber.
» »
» » Wenn die 12 V aber aus dem Auto stammen (Vermutung) muisst DU vorher
» noch
» » ordentlich sieben und Spannungsspitzen unterdrücken sonst ist sehr
» schnell
» » alles hin!!
» »
» » Gruß
» » Carsten
»
» Das hört sich sehr interessant an.
»
» Spinnen wir das Thema ein bisschen weiter:
»
» Der Lieferant(vieleicht eine Batterie) für die 12V soll aber, um die
» Laufzeit zu erhöhen, nur eine maximale
» vieleicht 50mA liefern können.
» "ob das jetzt sinnig ist, ist erst mal egal"
»
» Was müsste man dann noch tun?
»
» Vielen Dank und Grüße
» Moinsen1974
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Und, um noch mehr "Unruhe" rein zu bringen -
Umkehrlogik...,
Der einzige reale Teil, den Teil den du angreifen kannst, ist der Widerstand(der u.U. komplex sein kann),
da er aus dem physikalischen Element besteht.
Naja, jetzt kommt es darauf an, wie weit du den mit Spannung "belastest" (Ladungsdruck)
- hier habe ich dies als Umkehrlogik gesagt - denn daraus entsteht die durch diesen
Widerstand fließende Strombelastung.
- So, dann sind wir wieder richtig in der Straße.
- Also, die Spannung, noch so hoch, wird so weit "entspannt", soweit der Widerstand es zuläßt.
=> normaler Weise legst eben eine Spannung an den Verbraucher an, nicht den Strom
- der Strom ensteht dann, indem der mithilfe der "Spannungsgefälles" zu fließen beginnt.
-> "Strom-Senke" von der "Strom-Quelle".
Ist der Widerstand ein fixer Wert, dann wird auch dieser fixe Widerstand durch mehr Spannung
d.h. mehr mit Ladungsdruck belastet.
Es drängen sich mehr Elektronen durch diesen R.
// Eine typische Angelegenheit wäre die Spannungsfestigkeit von Isolatoren //
- Ein Isolator wird auch nur Isolator bezeichnet, weil er zB. für die praktische
Anwendung den Ladungsdruck aushält.
- Hochspannungs-Isolatoren gehen so an die zig hunderte KV, bis es durchschlägt ///
Ein Kunstoffgehäuse ist zB sehr hochohmig, GOhm bis TOhm, dass man von Isolation sprechen kann.
Allerdings!! Es ist im Stromkreis involviert! - Es besteht eben ja auch aus den Materialien,
die R heißen - nur eben sinds aus einer anderen Zusammenstellung.
Es wird dann heiß, - der R bekommt heiße Füsse, bis er durchbrennt.
-> der hiesige, der ungeregelte Stromkreis.
--> Jetzt kommt es darauf an, was du alles machen musst, um den Stromkreis zu regeln, auch zu stabilisieren.
Das geht mit den passenden Bauteilen, zB transi.
Typische Netzteilschaltung.... siehe Carstens Erklärung...
---> Bei manchen Planungs-Überlegungen gehe ich schon vom Verbraucher aus, d.h. vom komplexen Widerstand.
Daraus gehe ich in Richtung Einspeisung, und dann geht die Überlegung in Richtung Sparmassnahmen.
- Oft so, sogar, weil nur an Stromsparen denken, und sonst nichts anderes... kann schnell zum Engpass werden.
Ein "großes" Gerät braucht nun mal soviel, und ein "kleines" entsprechend weniger.
Da kann ein verständnisloser "Politiker" gar nichts dagegen tun, auch wenn er es immer wieder versucht.
Grüße
Gerald
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...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER!
Feigling!"
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