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Overload-Sicherung für Elektromotor (Elektronik)
» Thomas sprach davon, zwischen Pin 7 und Pin 4 des LF351 einen
» Multi-Layer-Kondensator zu schalten. Wird dessen Aufgabe nicht schon von
» C2 übernommen?
Nur teilweise, weil ein Elko eine relativ hohe parasitäre Induktivität hat.
» Wenn ich zusätzlich noch einen einsetzen sollte, wäre es
» nett, wenn mir jemand eine Größenordnung des Wertes nennen könnte.
100 nF, möglichst nah beim Opamp.
» http://www.elektronik-kompendium.de/forum/upload/20090409145248.pdf
R6 ist zu hoch mit 100 Ohm. LF351 braucht maximal 3.4 mA. Über R6 liegen 0.34 VDC. Damit liegt die Opampspeisung klar unterhalb des Gleichtaktspannungspegels. Das ist zuviel. Der LF351 darf mit maximal 36 VDC gespiesen werden. Das heisst also bei einer Betriebsspannung von 12 VDC müssen gar keine Vorkehrungen wie 12V-Z-Diode getroffen werden. Wichtig ist eigentlich, um irgendwelche induktiv bedingte Überspannungen zu unterdrücken, dass am Ausgang des Relaiskontaktes (ich beziehe mich da auf meine ubersichtlichere Schaltung) eine Leistungsdiode in Sperrichtung von 12 VDC nach GND geschaltet ist. Die Diese Freilaufdiode muss eine allfaellige Induktivitaet kurzschliessen. Probiers mal mit einer 1N4004 aus.
So, aber das muss jetzt reichen.
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Gruss
Thomas
Buch von Patrick Schnabel und mir zum Timer-IC NE555 und LMC555:
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Mein Buch zum Operations- u. Instrumentationsverstärker:
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