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Overload-Sicherung für Elektromotor (Elektronik)
Danke für eure Antworten. Ich konnte ein paar Tage nicht online gehen und werde jetzt mal Stück für Stück eure Hinweise durcharbeiten.
@ geralds:
Zu den ELKO's: Das Relais K4 hat z.B. einen 100 nF. Würde das auch reichen? Wie lange wäre denn in etwa die Schaltzeit mit 100 µF? Der Poti hält 0,5 Watt aus.
Zur Anwendung: Das T1 vor dem Kontakt von K4 ist hat die Bewandnis, dass die Selbsthaltung des Relais nicht zustande kommen soll, wenn T1 nicht leitet, oder die beiden Sicherungsschalter S1 und S2 geöffnet sind. Mit dem Schalter S3 wähle ich einen der beiden Motoren aus. Die Parallelschaltung über D6 sorgt dafür, dass egal welcher Motor angesprochen wird, das Relais in die Selbsthaltung geht.
@ schaerer:
» Wobei beim IC selbst unbedingt ein Multilayer-Keramik-Kondensator hin muss, weil eine grosse Elko-Kapazität kann bei Ueberspannungsimpulsen mit hochfrequenten Anteilen, wegen seiner parasitären Eigeninduktivität, kontraproduktiv sein.
» Und dann kommt noch was. Man muss die Spannungsregelschaltung genau anschauen. Beim Abschalten des Gerätes darf es nämlich nicht passieren, dass vom Elko am Ausgang des Spannungsregler Strom in die Netzteilschaltung zurückfliesst. Darum empfiehlt es sich, in Sperrichtung zwischen Ein- und Ausgang des Spannungsregler eine Leistungsdiode, z.B. 1N400x zu schalten.
Davon hab ich nicht alzuviel verstanden
Wohin sollte ich welchen Multilayer-Keramik-Kondensator setzen?
Was meinst du mit Spannungsregelschaltung?
Sorry, wenn ich etwas schwer von Begriff bin, aber ich bemühe mich es zu verstehen. Da hilft es nicht, wenn ich so tue als ob.
Ciao
Dirk
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