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Overload-Sicherung für Elektromotor (Elektronik)
» OK, ich werd dann mal 10 kOhm versuchen. Mit dem Unterschied zwischen
» bipolaren und JFET- bzw. CMOS-Opamp kenn ich mich leider noch gar nicht
» aus. Ich werd mich mal in den nächsten Tagen einlesen.
»
» Hmmm, der Latchup müsste dann aber auch auftreten, wenn ich statt der
» Motoren zwei Glühlampen verwende. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die
» Spannungsspitzen der Motoren beim Abschalten den LF351 zerlegen.
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Die zwei sollten immer verheiratet sein.
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So wie ich die schnelle Rechnung spielte lt. Datenblatt soll der Ausgangstrom max 18mA(25Grad bei 12V) sein.
Du verwendest diesen IC als Treiber für den Transi ohne Basis-R zur Strombegrenzung. Der Transi hat da eben eine rel. geringe Verstärkung. Der würde etwas Power brauchen. - Kommt nat. auf IC mit dem Relais an.

http://www.elektronik-kompendium.de/forum/upload/20090404225739.pdf
Die Pegel der Eingänge über dem Versorgungspegel wurde schon besprochen.
-- Der Trimmpoti, hält der so rund 370mW aus? - wenn der Schleifer am oberen Anschlag (knapp davor bei der Niete, 1 bis 2 öhmchen) - durch den Transi - RE 390 Ohm kurzgeschlossen ist.
Anwendung:
??? Da habe ich noch das Fragezeichen mit den vielen Dioden Torschaltungen. - Nicht die Dioden, das passt denke ich, nur die Parallelschaltung der Elektronik bei Stellung 1 oder 3/S3 über D6. Und dann wird die IC-Versorung über k4 eineschaltet; jedoch der T1 ist vor dem Kontakt.
-- Damit wäre die Versorung - parallel zum Relais-"Verhau"-Stromkreis. Strom-, Spannungsschwankungen bringen da den IC meiner Vermutung nach in Verlegenheit, sage ich mal.
Welchen Nutzen haben dann noch S1 und S2? - Der Transi wäre auch noch halb offen, gannnz oben auf Plus.
hm.
Das waren so mal meine Gedanken.
Grüße
Gerald
Grüße
Gerald
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