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zu viel Strom auf Amplifier - was passiert? (Elektronik)
Guten Morgen Thomas,
da habe ich einen richtigen Experten getroffen, wie ich an Deinen vielen Artikeln, Tutorials, Büchern hier im Forum gemerkt habe!
» Verstärkerschaltbild an. Einen Strom/Spannungs-Wandler. Das geht relativ
» einfach mit einem Opamp. Man benutzt den invertierenden Eingang als
» Strom-Eingang, es gibt einen Gegenkopplungswiderstand vom Ausgang zum
» Einang des Opamp. Über diesem Widerstand bildet sich die Spannung, die
» durch den Stromfluss entsteht und genau diese Spannung ist zwischen
» Ausgang und GND invertiert.
Ja, Mensch das hab ich verstanden!
» Wenn nun, wie sonst üblich, der nicht-invertierende Eingang des Opamp mit
» GND referenziert ist, wird die Ausgangsspannung negativer, je höher der
» Elektronenstrom ist. Wenn jedoch, aus welchem Grund auch immer, eine
» gewisse positive Spannung als Referenz benutzt wird, sinkt die ebenfalls
» positive Ausgangsspannung.
Oha, für das Referenzieren des Nicht-invertierenden Eingang mit dem GND bin ich ja zu ständig! Ist da vielleicht bei der Spannungsversorgung des Opamps was schief gegangen?
Ich hab ein Spannungsgerät mit zwei Ausgängen verwendet und die laut Vorschrift in Reihe geschaltet: indem der Plus -Pol eines Ausgangs mit dem Minus-Pol Ausgang der anderen gebrückt wurde und denn (Freihand ohne Vorschrift) das GND-Kabel vom Opamp sozusagen "mit dem Brückungskabel zusammengeschlossen" (weiss auch nicht wie das korrekt heisst). In den freien Plus- und Minus-Pol hab ich nun jeweils das Plus- und Minus-Kabel des Opamp gesteckt.
Weil übersteuert scheint er doch wirklich bereits im "Leerlauf" zu sein? Schon verdächtig, dass er nahezu die Versorgungsspannung ausgibt??
Vielen Dank für eine Experten-Antwort!
Daniela
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