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Arbeitnehmer vs. Arbeitgeber (IT) (Computertechnik)
Wenn dem so ist, dass die Firma so agiert, wenn man Fremde Programme von fremden Datenträgern benutzt oder allgemein so agiert, denn muss halt die Firma auch im Gegenzug sich damit abfinden, dass diese Word-Files auch so riesig sind. Wenn der Chef mit Argwohn auf die Dateigröße schaut, würde ich als Arbeitnehmer ehrlicherweise mit dem Finger auf Word zeigen oder allgemein auf die Herrschende IT-Infrastruktur, wenn auch noch andere Auswüchse davon erkennbar sind. Wie gesagt, entweder stellt die Firma eigenen Support bereit oder zahlt für Microsofts. Warum sollte ein Arbeitnehmer auch außerhalb der regulären Arbeitszeit (TE hat um rund 19Uhr den Thread gestartet) privat nach Lösungen für ein vermeintliches Problem auf der Arbeit suchen? Wenn der Arbeitgeber sich IT-Mäßig so verrammelt, wie du es beschreibtst (@hws) dann muss er sich auch seitens der Arbeitnehmer mit der reinen Pflichterfüllung mit bestehenden Programmen zufrieden geben, wenn er drüber hinausgehendes Engagement der Arbeitnehmer nicht entsprechend würdigt oder vergütet. Da wo ich Arbeite wird das ganze inoffiziell sehr Locker gehandhabt, manche Regelungen in beschriebener Hinsicht existieren nur auf dem Papier. Da Sagt auch keiner was, wenn man nicht die Programme nutzt, die vorhanden sind, wichtig ist bei uns, was zum Schluss bei rum kommt.
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Gruß
Der Ollanner
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