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Oktavschalter für Theremin (Elektronik)

verfasst von Bernhard, 11.03.2009, 11:23 Uhr

» » Hallo Elektronikfreunde,
» »
» » ich bin im Begriff, mir ein Theremin der Oberklasse zu bauen. Die
» » Schaltpläne habe ich bereits entwickelt und mit einem Simulatorprogramm
» » (Multisim, durfte ich 30 Tage lang ausprobieren) durchgespielt, hat
» alles
» » gut geklappt.
» »
» » Meine Oszillatoren sind übrigens vom Hartley-Typ mit Schwingkreis
» zwischen
» » Basis und Masse und dem Ausgang am Emitter. Damit erziele ich eine gute
» » Stabilität und eine schön große Amplitude, mit der man viel anfangen
» kann.
» » Außerdem sind die Signale dann auf Masse bezogen und hängen nicht in
» der
» » Luft.
» »
» » Was mir noch zum perfekten Glück fehlt, ist ein Oktavschalter oder
» » Oktavregister wie im Moog-Etherwave-Pro. Wie der Name besagt, soll
» dieser
» » Schalter den Ton um genau eine Oktave heruntersetzen. An die Schaltung
» » komme ich natürlich nicht dran, das ist deren Firmengeheimnis.
» »
» » Kann jemand aus dem Forum mir einen hilfreichen Hinweis geben, wie man
» das
» » auf möglichst einfache Weise realisieren kann, ohne die schöne
» Signalform
» » (leicht abgerundeter Sägezahn) zu verderben oder gar auf digitale Weise
» » zum Rechteck zu verunstalten?
» »
» » Für Ratschläge bin ich offen und dankbar.
» »
» » Schöne Grüße :confused:
» »
» » Thereminimax
»
» ---
» Hallo,
»
» Schau mal da:
» Meinst du sowas?
» http://www.freeinfosociety.com/electronics/schemview.php?id=1170
» http://www.freeinfosociety.com/electronics/schemview.php?id=841
»
» Welche Geheimnisse meinst denn?
» http://www.freeinfosociety.com/electronics/schempage.php?cat=1
» http://www.moogarchives.com/
»
» Guck mal da all diese Geheimnisse an!
»
» Grüße
» Gerald

Na ja ... die landläufigen Suboctaver machen mit nem digitalen Teiler ein fieses Rechtecksignal...

Warum nicht den anderen Weg gehen: Die ganze Schaltung "runterstimmen" und dann eine Oktave obendraufsetzen? Geht mit einem Multiplizierer(als Quadrierer) vergleichsweise einfach - wenn man denn ein Signal mit ner sehr konstanten Amplitude bekommt (da macht mir mein Octaver mit AD633 für Gitarre noch Problemchen, da er das Abklingen der Amplitude auch mitquadriert...).

Wenn man nach der Frequenzerzeugung und vor der Lautstärke quadriert/oktaviert, dann sollte man eigtl. ein schönes Signal bekommen.

Es gibt ein paar sehr gute Ringmodulatoren aus dem Synthie-Bereich im Netz, hab se grad nicht parat ... google weiß es aber.

Gruß Bernhard



Gesamter Thread:

Oktavschalter für Theremin - Thereminimax(R), 10.03.2009, 20:47 (Elektronik)
Oktavschalter für Theremin - x y, 10.03.2009, 21:08
Oktavschalter für Theremin - schaerer(R), 10.03.2009, 21:36
Oktavschalter für Theremin - Thereminimax(R), 11.03.2009, 15:57
Oktavschalter für Theremin - x y, 11.03.2009, 16:06
Oktavschalter für Theremin - schaerer(R), 11.03.2009, 17:26
Theremax - Harald Wilhelms(R), 11.03.2009, 19:22
Theremax - schaerer(R), 11.03.2009, 20:44
Theremax - Thereminimax(R), 15.03.2009, 20:55
Oktavschalter für Theremin - Harald Wilhelms(R), 11.03.2009, 19:29
Oktavschalter für Theremin - schaerer(R), 11.03.2009, 20:39
Oktavschalter für Theremin - geralds(R), 10.03.2009, 22:35
Oktavschalter für Theremin - Bernhard, 11.03.2009, 11:23