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Beschaffung eines oszilloskop (Elektronik)
» Oszilloskope haben prinzipiell dasselbe Problem, sie sind zu laut. Daher
» habe ich mich mal nach preiswerten USB-Oszis umgeschaut, habe aber noch
» keine eigene Erfahrung. Trotzdem hier ein paar Links:
»
» http://www.tmworld.com/blog/1430000143/post/1630037363.html?nid=3448
» http://www.dev-monkey.com/blogs/jon_titus.php?mid=475&lp_id=72&nid=4277&rid=1888732581
» http://www.linkinstruments.com/mso19f.htm
» http://www.picotech.com/order.html
»
» Nach der positiven Erfahrung mit dem USB-LA werden wir demnächst mal eines
» dieser preiswerten USB-Oszilloskope ausprobieren.
»
» Michael
Ich habe für private Zwecke ein USB-Oszilloskop von Conrad (Preis: ca.200 Euro). Da gibt es natürlich auch die üblichen Unterschiede, die mit dem Preis korrelieren. Geringerer Preis, geringere Bandbreite- außerdem brauchst Du einen schnellen USB-Port und einen relativ schnellen Rechner (mit alten Win98-Rechnern geht es auch, ist aber recht träge).
Was mich stört: Mein Oszilloskop hat relativ schlechte Spannungauflösung- d. h. große Spannungsschritte. Dafür ist es aber sehr klein und handlich. Für den Privat-Hobby-Bereich geht es gerade so, für Profi-Anwendungen würde ich es nicht nehmen.
--
Und die Grundgebihr is aa scho drin. DOS is jo nett..
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