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Relaiskarte die letzte (Elektronik)
das Thema ist jetzt zwar sehr alt aber ich schreibe mal mein Bericht dazu. Besser spät als nie.
Folgende Sachen kann ich für alle, die es nachmachen wollen feststellen.
1. Prigrammieren von µC ist einfacher als ich dachte zumindest der eigentliche "brennvorgang", das Schreiben der Firmware ist da komplexer aber wenn man was nachbauen möchte dann reicht das auch.
- das AVR-Evaluation-Board von pollin besorgen zusammenbauen und ab geht es, als Alternative kann ich auch diesen http://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-prog.htm empfehlen. Günstig und funktioniert gut. Am Anfang hat es seitens der Erfahreneren User so geklungen als ob der Bau eines Programmers kompliziert wäre, da sage ich nur pustekuchen, Teile bei Reichelt besorgen in fliegender Verdrahtung zusammenlöten oder auf einem Steckbrett und siehe da man hat ein Programmer für die meisten gängigen AVRs gebaut und man muss nicht unbedigt einen teuren STK500 kaufen, welcher für Hobbyzwecke völlig überdimensioniert ist (ein nettes Tutorial zum Einstieg findet man auf www.ledstyles.de, schön einfach und auch für nicht Elektroniker ganz gut erklärt)
an dieser Stelle nochmals danke an Heinz Walter Schockenbaum, dass er mir die ersten µC geflasht hat, denn damals war ich mit dem flashen noch nicht soweit
2. Im Schaltplan von Obdev wird der µC mit 3,5V versorgt der Attiny2313 braucht bei 12MHz ca. 4,5V bis 5,5V also ein 7805 dran und es funktioniert auch
3. Wenn etwas nicht funktioniert sollte man als erstes pingeligst die Verkabelung überprüfen. Beim ersten Zusammenbau habe ich die PB und PD Anschlüsse vertauscht und nicht sofort gemerkt.
also im großen und ganzen, wer wenigstens ein wenig Sinn für Elektonik hat kann eine Relaiskarte preisgünstig selber bauen. Da ich Informatik-Student bin hatte ich bereits Kontakt mit C und Assembler daher war das Schreiben einfacherer Firmwareprogramme auch nicht so wild.
Also viel Spaß beim nachbauen
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