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Frage zum OpAmp (Schaltungstechnik)

verfasst von BataillonDAmour E-Mail, 16.08.2008, 14:01 Uhr

Hi!

» Mein Ansatz bis jetzt war so:
» Für v->unendlich stellt sich oberhalb der Spule ein Nullpotenzial
» ein(->virtuelle Masse).

Sehe ich auch so.

» Somit ist der Strom, der durch R2 fließt gleich dem Strom, der durch R3
» fließt:
» I1-I2 = I3-I2 -> I1=I3

Genau.

» das würde aber bedeuten dass I2 gleich Null wäre und somit mein

Öööhm, nö. Das kann nicht sein. Das geht aus keinen deiner Formeln hervor. Das würde ja vorraussetzen, dass in der Masche da oben U_C=U_R2+U_R3=0 ist. Das würde aber vorraussetzen, dass bei I_1=I_3 auch R2=R3 gilt. Gilt aber nicht :).

Du kennst aber die Übertragungsfunktion von U_2/U_1 (ist ja nur ein simpler invertierender Verstärker). Jetzt könntest du über die ganz grosse Masche U_1, U_2, U_C den I_2=I_C bestimmen. Dann die Eingangsimpedanz aus Sicht von Knoten 1 bestimmen und dazu noch R1 addieren.

Ich gebe mal einen Tip ab:
R_E = R1 + (1+R2+R3)/R2
Das is aber zwischen Tür und Angel überschlagen und muss nicht richtig sein!

lg



Gesamter Thread:

Frage zum OpAmp - Benjamin K., 15.08.2008, 12:03 (Schaltungstechnik)
Frage zum OpAmp - Altgeselle, 15.08.2008, 13:06
Frage zum OpAmp - Benjamin K., 15.08.2008, 17:01
Frage zum OpAmp - BataillonDAmour, 16.08.2008, 14:01