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Einphasiger FI-Schalter (Elektronik)
» »» Wenn der FI öfters anspricht, könnte aber durchaus irgendwo ein
» » Isolationsfehler vorliegen, das sollte dann ggf. ebenfalls geklärt
» » werden.
» »
» » Schöne Grüße,
» » Björn
»
» Hallo Björn,
» genau das wäre meine Frage gewesen.
» Für diese "Angst" muss es doch Gründe geben.
»
» Ich habe in meiner Werkstatt (vorwiegend 380V-Geräte) 3-polige FIs und
» ebenso im Gartenhaus (Unterverteilung) nochmals wegen der 380V-Steckdose.
» Bis heute hat noch keiner ausgelöst.
» Ja, sie sind richtig verkabelt!
»
» Ich teile doch nicht alles x-fach auf, nur wenn einmal vielleicht der FI
» rausgehen sollte.
» Eine Taschenlampe mit guten Batterien genügt.
» Auf jeder Etage die Batterien auslaufen lassen, bis die Lampe mal
» gebraucht wird, bringt's ja auch nicht.
» Bei welchem Gerät soll denn heute ein FI auslösen, alles Plastik?
» Und wenn Du das Bügeleisen auf dem Hemd stehen lässt weil's Telefon
» klingelt, davor schützt Dich ein FI nicht.
»
» Klar, eine sinnvolle Aufteilung ist gut, aber mann sollte keine "Uhr"
» draus machen! (Sie ginge sowieso nicht
, alter Spruch von meinem
» Vater), also übertreibe es nicht.
»
» Gruß
» otti
Wg. "Angst": Der Teufel schläft nicht....
Viel Glück!!!
Wenn hauptsächlich Aufputzleitungen verlegt sind, wie meist in Außenbereichen oder in Werkstattumgebung, ist die Gefahr des Auslösens rel. gering. Wenn ins Gartenhäuschen dann Wasser eindringt, schon eher. Kommt auch drauf an, was in der Werkstatt gemacht wird. Bei mir z.B. u.a. Elektro- u. Elektronikreparaturen. Da ist man schon ab und zu froh, wenn der FI auslöst... Oder wenn man beim Heckenschneiden oder Rasenmähen das Kabel verletzt... Oder eine Stegleitung anbohrt....
Die Stegleitungen in den Wänden hat der Teufel gesehen, siehe auch mein letzter Beitrag.
Daher bin ich froh um jeden Tipp, der mir das Leben verlängern könnte.
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