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Problem mit NE555 als Metalldetektorschaltung (Elektronik)
» » » Hallo!
» » »
» » » Habe folgende Metalldetektot-Schaltung nachgebaut:
» » » http://home.skif.net/~yukol/MetalE.htm
» » »
» » » (1x kontrolliert und gepiept, kein Aufbaufehler!)
» » » An Pin 2,3 und 6 messe ich ca. 4V Gleichspannung!
» » » Wie kann das angehen? Das verstößt doch gegen das NE555-Prinzip? Mein
» » » NE555 ist von STMicroelectronics.
» » »
» » » Wenn ich mit PSpice simuliere, dann bekomme ich zumindest einen
» » Rechteck,
» » » den ich auch vermutet habe.
» » »
» » » Wer hat einen Rat?
» » » Wo dran drehen?
» » »
» » » Wer versteht, wie die Antwortsignale ("experimental response") auf
» der
» » » angegeben Homepage zustande kommen könnten? Das ist mir
» unbegreiflich!
» »
» »
» » ---
» » hallo,
» »
» » Hast du mit einem Multimeter gemessen und nur auf DC, oder auch auf AC
» » gestellt? Vielleicht sieht dann Frequenzen, zb. auf DC aufgelagerte?
» »
» » Ist vielleicht die Originalschaltung fehlerhaft?
» » Sind es vielleicht Bauteil(deine verwendeten) bzw.
» Fertigungstoleranzen?
» » Vielleicht gehts besser mit dem NE555 von National Semi.
» »
» » - Umkehrlogik vielleicht?
» » Normal sollte ein Metalldetektor-Oszillator ruhig sein, bis zum
» » Überstreichen eines Objekts.
» » Damit wäre der Oszillator auf einem Pegel, solange kein "Störpegel"
» » auflagert und das Ding zum Schwingen bringt, sieh mal die Oszillogramme
» » an. Das geht auch mit dem Timer, wie den 555er, der hier nicht als
» Timer
» » verwendet wird.
» » http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0206115.htm
» »
» » Schau mal den Rückkoppel-R an. Da hält der Oszillator "gleichgewichtig"
» » auf einem Pegel, mit Hilfe eines "Störers" kippts ("Waage wird schief")
» » und schwingt (pegelt) an.
»
» und was bringt das Schwingen wieder in den Gleichspannungsbereich?
»
»
»
» Danke für die Tipps!
» Habe den Fehler gefunden!
» Nun schwingt das Ding wie simuliert, allerdings muss man schon einen
» Eisenklotz ganz nah ran bringen, damit die Flanken des Rechecks leicht
» zucken. echt unsensiebel das ding!
» von 395kHZ auf 392kHz bei nem fetten Ferritkern. Ne Schraube ist am Oszi
» nicht anhand einer Frequenzänderung zu sehen. Echt doof! überzeugt mich
» überhaupt nicht. die sensibilität ist auch nicht durch änderungen von
» Rück-R zu ändern. man erreicht nur Frequenzänderungen logischer Weise, da
» tau=R.C!
»
» Was sagts du zu xy's Aussagen über die Diagramme auf der homepage? die
» erklärungen kann ich nicht nachvollziehen.
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hallo,
hier noch ein kleiner nachtrag zum vorigen posting:
http://www.fh-friedberg.de/fachbereiche/e2/telekom-labor/geissler/html-et2_neu/et2_5.htm
grab dich da mal durch.
gruss
gerald
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...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER!
Feigling!"
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