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ungleiche Widerstände zu Masse an OP (Schaltungstechnik)

verfasst von EL-Haber, 05.08.2008, 16:12 Uhr

HI,
was DU meinst ist die Referenz.
Wenn über den Shuntwiderstand von 0-330mV abfallen, dann soll eine Spannung von 0-5V am Ausgang auftreten.
Das bedeutet, bei 0V am Eingang sollen auch 0V am Ausgang sein.
Demnach ist der (+)-Eingang auf Masse zu legen und der
Ausgang auf den (-)-Eingang rückzukoppeln. Ein 'Ground-Kompatibler OPAmp mit einfacher Stromversorgung' ist dafür erforderlich.

Bei 330mOhm und einer geforderten Verstärkung von 15 folgt:

Rs = 0,33Ohm Rr=14*Rs => 4,7Ohm
Allerdings Fließt in der gesamten Schaltung dann ein Strom von 1A zusätzlich.

Besser ist also den Shunt am (+)-Eingang anzuschließen und einen eigenen Rückkopplungszweig am (-)-Eingang aufzubauen.

z.B. 330Ohm von (-) nach Masse und als Rückkopplung 4,7kOhm => Strom ist damit 1mA im Rückkopplungszweig und der Gap des OpAMP ist gleizeitig der Regel-Fehler.

CU
Stef



Gesamter Thread:

ungleiche Widerstände zu Masse an OP - ElektronikFelix, 05.08.2008, 16:00 (Schaltungstechnik)
ungleiche Widerstände zu Masse an OP - EL-Haber, 05.08.2008, 16:12
äähhm ... - hws(R), 05.08.2008, 19:38
anbei Schaltplan - ElektronikFelix, 05.08.2008, 20:13
Input bias current? - ElektronikFelix, 05.08.2008, 20:32
Input bias current? - hws(R), 05.08.2008, 20:41
Input bias current? - ElektronikFelix, 05.08.2008, 21:37