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Fernsteuerung (Elektronik)

verfasst von El-Haber, 21.07.2008, 15:26 Uhr

Hi zusammen,
bei den analogen Proportionalfernsteuersendern wird eine Spannung als Impulsweite übertragen.
Es ist somit egal, welche Werte das Poti des Senders hat - Die entstehende Spannung ist von Interesse.
Wird nun ein Widerstand vor das Poti geschaltet, dann fällt an diesem Widerstand eine Spannung ab, die nichtmehr dem Einstellbereich des Potis dient. Der gesendete Winkel wird also eingeschränkt.

Anders, wenn Du einen Servo ohne Anschlag und Poti im Empfänger verwendest. der Dreht einfach los, bis der Sender eben genau den vorgegebnen Wert sendet - danach dreht er in die andere Richtung.

Du kannst aber auch eine Segel- oder Ankerwinde mit einem Servo realisieren. Dabei ist das Poti als Anschlag mit Festwiderständen oder oder als Schleifkontakt auf der Segelbahn realisiert. Somit wird aus der 270Grad-Drehung eines normalen Potis im Servo eine 4-5-Umdrehungen-Steuerung, die über einen externen Widerstand (Poti) kontrolliert wird. (Mehrgang-Poti auch möglich.). Wichtig ist auch hier, daß die erzeugten und als PWM übertragenen Spannungen am Sender und Empfänger übereinstimmen.

Cu
Stef

Cu
Stef



Gesamter Thread:

Fernsteuerung - Stefan Thienel, 21.07.2008, 12:10 (Elektronik)
Fernsteuerung - Thomas Z, 21.07.2008, 12:24
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Fernsteuerung - Stefan Thienel, 21.07.2008, 16:15