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Röhrenverstärker (Elektronik)
» » Hallo Martin,
» » Du hast in der -Ug-Versorgung die beiden 1N4148 durch doppelte
» » MAsseverbindung kurzgeschlossen.
» » Je Röhre ein Ausgangstrafo, Du hast aber 2 eingezeichnet!
» » Du hast im NEtzteil die C's (Lade-C) verkleinert - ich würde den schon
» so
» » lassen.
» » Viel Erfolg
» » Hartwig
» Hallo Hartwig,
» vielen Dank. Das mit der Ug-Versorgung war mir gar nicht aufgefallen; ein
» dummer Fehler. Die komischen Bauteilbezeichnungen kommen daher, da ich die
» Teile einfach immer dupliziert habe, um sie nicht immer aus der Liste
» auswählen zu müssen.
»
» Wegen dem Trafo: Das sollte eigentlich einen Doppeltrafo darstellen. Weil
» keiner da war, musste ich 2 einzelne nehmen. Korrekterweise sollte der
» Eisenkern durchgehen. So ist es doch gemeint?
»
» EDIT: Was nehme ich am besten für die nicht-polaren Kondensatoren?
Hallo,
wie hws schon sagte - das ist ein gewöhnlicher Trafo, die hochohmigen Wicklungen (2x115V) in Reihe, die niederohmigen (ich glaube 12V) parallel geschaltet.
Dir ist wahrscheinlich klar, daß ein Netztrafo hier mehr schlecht als recht funktioniert. Der Ruhestrom der Röhre kann den Kern in die Sättigung bringen, Wicklungskapazitäten nehmen die Höhen weg....
Daher brauchst Du Dir über die Kondensatoren nicht den Kopf zu zerbrechen, nimm Folienkondensatoren (MKP oder MKS z. B.), beachte dabei, daß nach dem Einschalten bei kalten Röhren teilweise sehr hohe Spannungen anliegen! Selbiges gilt auch, wenn man den Amp fürt Testzwecke mal mit einer gezogenen Röhre in Betrieb nimmt.
Grüsse
Hartwig
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