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Operationsverstärker und seine Betriebsspannung (Elektronik)
Erstmal vielen vielen Dank für die schnelle Antwort!
» Haufen Holz, auch wenns in drei Stufen gemacht wird.
Meinst du damit, der "Verstärkungsfaktor pro Stufe" ist zu hoch?
» Und was ist dann das für ein Netzteil mit dems Ärger macht?
Ich benutze einen Step-Down-Wandler.
» Nicht gerade ein Paradepferd, auch was Versogungsspannungunterdrückung
» angeht.
Ich werd mal versuchen, einen anderen zu bekommen
» Hmm, vom NT würde ich doch ehr 100Hz erwarten. 50Hz deutet auf Einstreung
» direkt aus dem Netz hin. Masseschleife?
Eine Masseschleife kann ich mir schlecht vorstellen (ich lasse mich aber gern etwas Besseren belehren), das Signal ist direkt vor der ersten OP-Stufe noch komplett sauber, und direkt dahinter gibt es die ersten Störspannungen. Auch die Leiterbahnen der Platine sind so kurz wie möglich gehalten (~2cm zwischen den Verstärkerstufen)
Der Ripple auf der Versorgungsspannung hat die Form einer Lade/Entladekurve eines Kondensators,
Die Störspannung nahc den OPs besteht aus sich abwechselnden positiven/negativen Spannungspeaks, die Periodizität beträgt hier 50 Hz, wenn man jedoch die Zeit zwischen positivem und negativem Peak misst, so beträgt diese 10 ms, also 100 Hz.
Ich hoffe ich konnte weitere wertvolle Hinweise liefern...
Gruß, Jan!
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