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Operationsverstärker und seine Betriebsspannung (Elektronik)

verfasst von Harald Wilhelms(R) E-Mail, 16.06.2008, 13:45 Uhr

» Hallo,
» Ich hab folgendes Problem:
» Eine hochverstärkende Schaltung mit OPs funktioniert, wenn Sie an einer
» geglättenden Spannung betrieben wird.
»
» Jetzt will ich die Schaltung jedoch in einem kompaktem Gehäuse mit einer
» kompakten Spannungsquelle betreiben (an 230V).
» Dessen Ausgangsspannung hat jedoch noch einen Ripple von etwa 30mV (bei 3V
» Betriebssapnnung)
»
» Diesen habe ich also mit Hilfe eines Elkos auf 8mV heruntergeglättet, Das
» Problem besteht aber weiterhin: Der Ripple der Betriebsspannung ist auf
» den Ausgängen der OPs zu erkennen und wird natürlich schön mitverstärkt.
»
» Die 50 Hz liegen natürlich im Bereich meines Nutzsignals, filtern kommt
» also nicht in Frage.
»
» Nun meine Frage: Ist meine Annahme richtig, dass dieser kleine Ripple
» solche Probleme macht, oder muss ich an anderer Stelle weitersuchen?
»
» Gruß, Jan

Nun, es ist ersens klein Problem, z.B. mit LC-Filtern
den Rippel beliebig klein zu machen. Anderseits haben
alle OPV eine ziemlich grosse Betriebsspannungsunter-
drückung, sodas Dein Störsignal vermutlich eher durch
einen falschen Aufbau kommt.
Gruss
Harald



Gesamter Thread:

Operationsverstärker und seine Betriebsspannung - Jan, 16.06.2008, 12:58 (Elektronik)
Operationsverstärker und seine Betriebsspannung - Harald Wilhelms(R), 16.06.2008, 13:45