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Standardschaltung (Elektronik)
» » Die 4 Dioden am Anfang sind ein Gleichrichter. C1 glättet diese
» spannung.
» » R2 ist der Vorwiderstand für die LED. Die geht an, sobald das Netzgerät
» » angeschaltet ist.F1 scheint ne sicherung zu sein. R3 ist der
» Vorwiderstand
» » für D6. Somit liegt an dem Punkt über R6 die Z-Diodenspannung
» an(Vermutlich
» » damit über T2 nicht zu viel Spannung abfällt wenn er
» » durchschaltet(Verlustleistung)). T1 und T2 sind ne Darlington
» Schaltung.
» » R4 ist der Vorwiderstand für die Basis von T1. T2 ist so wie ich das
» sehe
» » die Spannungsbegrenzung. P1+R6 sind parallel zum Ausgang, fällt über
» P1+R6
» » zu viel spannung ab, wird die Basis von T2 aufgesteuert und T2 schaltet
» » durch. Damit wird T1 der Basisstrom geklaut und die Verstärkung sinkt
» » wieder.Je nachdem wie du P1 einstellst, kannst du die
» Spannungsbegrenzung
» » variiren.
»
» Das ist übrigens die typische Standardschaltung,
» wie sie vor über 30 Jahren mal entwickelt wurde.
» Heute würde man z.B. für den unteren Transistor
» einen OPV einsetzen, wenn man nicht gleich einen
» integrierten Spannunskonstanter nimmt.
» Gruss
» Harald
Die gleiche Schaltung mit einer kleinen Verbesserung wurde schon in Büchern vor 40 Jahren beschrieben und gelehrt.
Die Verbesserung liegt in der geteilten Zuführung des Stromes zur Z-Diode (direkt vom Sieb-Elko und vom Ausgang der Schaltung) Dadurch sollten die Schwankungen am Referenzpunkt minimiert werden.
mfg Holger
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