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Berechnung für Kondensator (Elektronik)
naja die sache kannst du dir so vorstellen:
der widerstand des kondensators ist Xc=1/(2*pi*f*C)
die kapazität ist sehr klein und wenn die frequenz auch klein ist so steht ein sehr kleiner wert unter dem strich -> der blindwiderstand ist klein und es fliesst wenig strom von dieser frequenz über den kondensator auf masse hin ab. bei einer hohen freuenz ist der widerstand dann klein und der höherfrequente strom fliesst über den C ab. jetzt hat man natürlich nicht nur eine kapazität sondern auch die induktivität des motors die dazu parallel liegt und deren widerstand sich bei höherer frequenz erhöht. daraus ergibt sich ein parallelresonanzkreis.
http://www.om.tu-harburg.de/Lehre/Vorlesungen/GRUNDLAGEN%20ET(2)/Online/09%20Schwingkreise/LOGLOG%20Y-PARALLELKREIS.pdf
jetzt will man die ressonanzfrequenz in so einen bereich legen der möglichst weit weg von der netzfrequenz und ihren oberschwingungen ist. naja soviel zum rechnen ^^
da die versorgungsspannung aber immer mal anders stabil ist nimmt man erfahrungsgemäß 100n + 100µ (elko) , 100p bei höherfrequenten sachen, oder man misst es aus, wenn man die messmittel hat ![]()
gruß
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