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Layout auf Platine bringen (Elektronik)
» Hallo,
» meine bevorzugte Methode ist das Belichten mit normaler Overhead-Folie.
» Die gibt es entweder für Tintenstrahler oder Laserdrucker (steht auf dem
» Karton; unbedingt beachten. Tintenstrahlfolie im Laserdrucker verformt
» sich oder schmilzt zusammen, umgekehrt verläuft die Tinte). Zum Belichten
» reicht eine Halogenlampe. Ich mache das zeitweise unter 3x20W Halogen, das
» dauert dann etwa eine Stunde. (ca. 20cm Abstand von der Lampe die Platine
» hinlegen, Layout drauf (richtig rum *hust*) und mit einer Glasplatte
» abdecken).
»
» Man kann das Layout auch spiegelverkehrt mit einem Laserdrucker (!) auf
» glattes Katalogpapier (Reichelt z.B.) drucken und dann aufbügeln. Ich hab
» das aber noch nie so richtig hinbekommen. Irgendwo geht immer ein wenig
» Toner flöten, wenn man im Wasserbad hinterher das Papier abpult. Außerdem
» hat man oft Zacken und Löcher in den Leiterbahnen).
»
» Cheers!
hallo,
So ähnlich, mit *hust* hatte ich's früher auch gemacht.
Bin deiner Meinung, dass das Aufbügeln nicht richtig funktionieren kann, vor allem, wenn man eine bestimmte Qualität haben möchte. Hatte die Beschreibung dieser Methode vor einigen Jahren im Web bei einigen Links mit wunderschönen Bildern gelesen, aber obwohl die Finger zum Probieren juckend, kostensparender (Ärger) Weise nicht nachgemacht.
--> Die Papierrauheit wird da mitkopiert, was dann schöne Blumen rund um die Lötaugen erzeugt. Nasses Papier klebt, macht dann Kurzschlüsse, oder Risse. Ja, klar, kann man dann nachverzinnen,..*hust*...>. eher ärgern.
gruß
Gerald
--
...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER!
Feigling!"
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