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Layout auf Platine bringen (Elektronik)
» Moin
»
» Ich stehe vor der Frage wie ich die mit Target erstellten Layouts auf die
» Platine bekomme.
»
» Ich habe einen Laserdrucker und dachte ich drucke das ganze einfach auf
» Folie aus und fertig.
» Laut DSE-FAQ ist das aber so einfach nicht.
» Da heißt es u.a.: "Man nimmt besser ein Layoutprogramm, einen Laser oder
» Tintenstrahldrucker und geeignete Folien"
» Leider wird nur erwähnt welche Folien nicht zu empfehlen sind nicht welche
» man benutzen kann. Kann mir hier jemand eine Empfehlung machen?
»
» Es gibt ja auch noch die Methode das Layout auf normalen Papier
» auszudrucken und dann das Papier mit diesem Pausklar Spray (Kontakt 243)
» durchsichtig zu machen. Was ist davon zu halten? Hat jemand dazu
» erfahrungen?
»
» Gruß
» Michael
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hallo Michael,
Bis jetzt habe ich die 3M klarsicht Folie, für Laserdrucker, verwendet.
Nun werde ich es mit der Zweckform-Folie probieren:

Die Belichtungszeiten sollten empierisch probiert werden.
Selbst wenn die schwarzen Flächen nicht ganz schwarz ausgedruckt werden, ist es kein od. kleines Problem.
Der photo-positiv Lack hat eine Belichtungskurve, die es erlaubt einen passenden Punkt Bel.-Zeit/Intensität zu finden, bei der die Konturen optimal entwickelt werden.
Mit meinem Isel-A3-Gerät sind das ca.30 - 35sek.
Auf alle Fälle sollte das Layout direkt auf die Photoschicht gelegt werden, wegen der notwendigen Konturenschärfe. d.h. eventuell spiegelverkehrt drucken.
Die mit dem Laserdrucker (QMS 1300) auflösbare Leiterbreite ist so um die 7 - 10mil, kommt darauf an, wie die Folie bedruckt werden kann. In Toleranz mache grunds. mehr als 10mil.
PS: hat Target keinen Druck-Export in die druckbaren Datein? hast vielleicht einen einige Grafikkonverter im Betriebsystem, sollte auch gehen, bei begrenzter Auflösung?
Viel Spass beim Basteln.
Gruss
Gerald
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...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER!
Feigling!"
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