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Labornetzteil: Fehlersuche: Ergebnis (Elektronik)
» » Danke für die Antwort.
» »
» » » Du meinst E-B ?
» » Nein, E-C. E-B ist ja 0, ansonsten hätte ich ja eine Ausgangsspannung.
»
» du hast aber vorher geschrieben:
» Zitat: Die C-E-Spannung von T1 ist immer die Eingangsspannung und ändert
» sich nicht.
» »
» » » Entferne mal den T3 und betreibe nur mit einer geringen Last (ca. 100
» » Ohm)
» » » - den Strombegrenzer brauchst du jetzt noch nicht. Die Schaltung soll
» » » zuerst die Spannung regeln und lass dich von der Overload-LED nicht
» » » irritieren wenn diese leuchten sollte.
» » » Meine Vermutung geht dahin, dass der Wert von R15 nicht stimmt (zu
» » hoch).
» » Hm, ich kann die Schaltung ja nicht belasten, wenn die Ausgangsspannung
» 0V
» » ist. Oder wie hast du das gemeint?
»
» Trotzdem solltest sie mal mit ca.100 Ohm belasten und den T3 entfernen.
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hallo
r1 ist der kollektor-r von t2 und gleichzeitig der down-r in sperrrichtung für t1.
wegnehmen würde nicht funtionieren, da du mit dem spannungsabfall über r1 den arbeitspunkt für t1 einstellst. vielleicht sind in deiner zusammenstellung der bauteile additionen von toleranzen im spiel, die den t1 noch gesperrt lassen.
erhöhe r1 einmal auf 150ohm, bzw. mit einem 500ohm tpoti probeweise. es geht darum dass genügend flussspannung für t1 zum steuern von B-E da ist.
schau nochmals in den links von elko bei den minikursen die komplementäre darlington-schaltung mit den formeln an.
entfernen von t3 bringt, denke ich, keine lösung, ist die nachfolgende strombegrenzung mit anderem arbeitspunkt.
da wirkt der spannungsteiler bei "über"-belastung.
http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/kdarl1.htm
gerald
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