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Ja bin ich - ganz Sicher (Elektronik)
» Hallo, ich habe jetzt mal bei 0 Ausschlag gemessen und einen Wert von 7,35
» M Ohm erhalten. Hier ein Bild von dem Teil
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hallo pummel
also ich sehe ein Drehspulinstrument mit einem Zettel von 0 bis 10mA A.C. darin.
Kennzeichen, Symbole auf der rechten Seite unten:
> 1. (linkes)Symbol, verkehrtes U mit einem querbalken unterhalb (Dauermagnetsytem);
> für Wechselstrom ausgelegt (Welle);
> Klasse 2, bezogen auf den Messbereichsendwert (u.A. Messtoleranzen beinhaltet)
> senkrechte Einbaulage (verkehrtes T; also stehend von vorne sehend, kein liegendes Gerät!), sonst wären noch Gradangaben in diesem Symbol
> Prüfspannung höher als 500Volt (im Stern 2 -> 2000Volt)
--> Der Zettel, der Messbereich sonst, sagen nicht viel, über die innere Schaltung ==>>
d.h. durch das Messsystem fließt wirklich 10mA? kann recht hoch sein. Die 7,35 M-Ohm machen mich stutzig?
Ist da etwas noch eingebaut, oder der Messsystem-Spulendraht so dünn und lang, dass sich dieser R ergibt.
Vermutlich liegt das Messsystem an einer gleichgerichteten Abzweigung von der Versorgung.
Das Messinstrument liegt vermutlich in der Mitte einer Gleichrichter- oder Widerstands- Brücke, ? sogar mit FET-Transi-Verstärker (hoher 7,35M-Ohm!!)??? mit einem Vorwiderstand (wegen den hohen Volt), und Nebenwiderstand (Shunt neben Messsystem, wegen dem Strom).
--> rechne den Vorwiderstand aus, so dass durch das System max.!! 10mA fließen. rechne dann den Nebenwiderstand, der den restlichen Strom verbraten soll.
Empirische Methode, ist nur als Anhaltspunkt, zum einschätzen!:
geregeltes Labor-Netzgerät, mit 1 Volt (vielleicht mehr), den Strom vorsichtig so weit bis zum Endausschlag aufdrehen. das Display vergleichend ablesen. > dann rechnen.
Gerald
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