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Wechselspannung ? Bist du sicher ?? (Elektronik)
Das Voltmeter vom gleichen Typ? und keine Gleichrichtung eingebaut?
Kann es vielleicht sein, dass es sich um ein DrehEISEN Instrument handelt, dann funktioniert das auch mit Wchselspannung / Wechselstrom.
» das mit den 60mV war nur eine Annahme weil die meisten Drehspulinstrumente
» bei dieser Spannung ihren Vollausschlag haben, ich wollte einfach nur
» versuchen bei wieviel mV der Vollausschlag ist
Wenn's wirklich nen Drehspulinstrument ist: die haben meist einen Endausschlag von 20 .. 100µA= (auch, wenn auf der Skala was anderes steht)
Widerstand berechnen, dass sich dieser Strom bei 10..12V ergibt (oder was dein regelbares Netzgerät kann). Dann von 0 an langsam auf 12V hochdrehen und ablesen, bei welcher Spannung der Endausschlag erreicht wird.
Aus Spannung und Widerstand kannst du den Strom ausrechnen. (der Widerstand ist eigentlich der Gesamtwiderstand aus dem Innenwiderstand des Meßgerätes und dem Vorwiderstand. Aber da der Innenwiderstand üblicherweise klein gegen den Vorwiderstand ist, kann man ihn vernachlässigen)
» Anhaltspunkt zur Berechnung des Shuts habe.Ich habe nur dieses
» Drehspulinstrument mit einer Anzeige bis 10mA AC ich bin davon ausgegangen
» das die AC-Spannung im Gerät gleichgerichtet wird und nicht vorher
» gleichgerichtet werden muss.
Ist denn in dem Meßgerät irgendwas zum gleichrichten drin? (oder isses doch nen Dreheiseninstrument?)
» Der Trenn-Regeltrafo soll von 0-230V AC und
» bis 10 Amp benutzt werden können. Da ich schon ein gleiches AC Voltmesser
» eingebaut habe wollte ich dieses 10mA Gerät auch nutzen nur eben bis 10
» Amp.
Dort sind häufig Dreheiseninstrumente verbaut. Ein Zeichen dafür ist, wenn die Ampereskala am Anfang "zusammengeschrumpft" ist.
Scha mal auf die Skala der Intrumente, dort ist meist das Zeichen für Dreheisen bzw Drehspul aufgedruckt. (Zeichen aus dem Formelbuch nachsehen oder nach googeln - hab ich jetzt nicht in elektronischer Form vorliegen)
hws
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