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geht noch einfacher... (Elektronik)
» Du hast auf der linken und rechten Seite des Optokoppler das selbe
» GND-Symbol. Das deutet darauf hin, dass es gar keine galvanische
» Trennung
» gibt. In diesem Fall nuetzt der Optokoppler nichts.
Eine galvanische Trennung war nicht der Grund warum ich einen Optokoppler gewählt hatte. Irgendwann habe ich eben über das Problem gebrütet wie ich aus Sinus eine Rechteck mit TTL-Level machen könnte. Da ich mir diese Variante eingefallen. Und wie das mit Ideen ist die man für genial hält, man kriegt sie einfach nicht aus dem Kopf bis man reingefallen ist... »
»
»
» Ach was, wenn man gerade keine normalen Transistoren zur Hand hat tut
es
» auch der Optokoppler
Aber ich mach mir wegen der
» negativen
» Halbwelle echt Sorgen.
Brauchst dir keine Sorgen mehr zu machen, die Schaltung hat zwar wie gedacht nicht funktioniert, aber der Patient lebt noch (zumindest zuckt er noch)
»
» Der Zweck des Optokopplers ist an dieser Stelle nicht nachvollziehbar -
» wenn er nicht zwingend zur Potentialtrennung benötigt wird. Da das
» nachfolgende IC ('14) einen Schmitt-Trigger Eingang hat, würde ich eine
» einfachere Lösung wählen:
» Signal über einen Widerstand (~10k) über 3 Dioden 1N4148 in Reihe an
» Masse
» legen - Katoden dabei Richtung Masse. Legt man jetzt 10Vss an den
» Widerstand, erhält man am Punkt Widerstand/Anode obere Diode eine
» positive
» Spannung von 3x Uf der Dioden, also etwa 2V. Was bleibt ist die
» negative
» Halbwelle. Dazu den 3 Dioden eine weitere Diode parallel schalten, aber
» diesmal mit der Anode an Masse und der Katode zum Widerstand. Damit ist
» die negative Spannung auf ~0,7V begrenzt. Diese Diode kann natürlich
» auch
» eine Schottky-Diode sein (BAT43), dann fällt die negative Spannung noch
» geringer aus.
» Grüsse
» Hartwig
Das Problem ist das das Signal "max" 10 Vss betragen kann, es kann auch erheblich darunter liegen nämlich min. ca 4 Vss. Sorry, das hatte ich nicht geschrieben weil ich die max Spannung für das größere Problem hielt.
»
» Hallo,
» je nach Logikfamilie sollte das IC Eingangskappdioden haben bzw. würden
» die Substratdioden ein negatives Einganssignal kappen (Weil bei
» Leitungsreflektionen negative Amplituden auftreten, ist das bei IC's wie
» dem '14 erforderlich). Dementsprechend würde sich die Eingangsbeschaltung
» des ersten '14 in der Schaltung auf folgendes reduzieren:
» 1) Das Sinussignal wird wieder über einen Widerstand eingekoppelt. Der
» Widerstand liegt direkt am Eingang des '14.
» 2) Vom Eingang des '14 eine Diode (1N4148) an die +Versorgung des IC,
» Anode am Eingang und Katode an + Versorgung. Damit bleibt die
» Eingangsspannung im erlaubten Bereich.
Es handelt sich um ein 74HCT14
Meinst Du das so? (sorry, mal schnell mit Paint gemacht)

Gruß
Michael
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