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Sparsame Batteriebetriebsanzeige mit Lowbatt Funktion (Elektronik)

verfasst von enton(R), 18.04.2008, 19:37 Uhr

Hallo Leute

Ich habe mir obigen Elektronik Minikurs durchgelesen und hätte dazu eine Frage.

Im Text steht folgendes:
"Was soll das Trimmpotmeter P mit dem Titel "Batterie entladen"? Damit lässt sich über den Modulationseingang einstellen, bei welchem +Ub-Wert der Oszillator gerade noch anschwingt. Man verschiebt damit die Triggerschwellen an KA und KB. Dies bietet die Möglichkeit der optischen Wahrnehmung, wenn sich die Batterie dem Lebensende zuneigt. Die Blinkfrequenz nimmt ab und die LED geht in der Dunkelphase mehr nicht ganz aus. Schreitet die Entladung weiter fort, blinkt die LED überhaupt nicht mehr, sie "glimmt" nur noch schwach vor sich hin. Sie wird dann mit dem Strom gespiesen, der sich aus +Ub und R2 ergibt. "

Was ich dabei nicht ganz kappiere ist, warum sich die Blinkfrequenz beim Entladen der Batterie ändern sollte?
Die Aufladezeit wird ja allein durch die R2-C Zeitkonstante bestimmt und die Entladezeit durch die R3-C Zeitkonstante. Wenn Pin 5 auf einer festen Spannung wäre, dann würde sich die Frequenz verändern, weil sich die Triggerschwellen im bezug zu UB verändern würden, wenn UB fällt. Da die Spannung an Pin5 ja aber auch proportional mit UB fällt, dürfte sich an der Frequenz ja nichts verändern. Die LED dürfte nur dunkler Leuchten, weil sich C weniger lädt.

Oder hab ich da was falsch verstanden?

Gruß Enton

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Da säuft man den ganzen Tag und wird trotzdem nicht für voll genommen :-(



Gesamter Thread:

Sparsame Batteriebetriebsanzeige mit Lowbatt Funktion - enton(R), 18.04.2008, 19:37 (Elektronik)