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Eingangswiderstand bei Differenzverstärker (Elektronik)
» Eingangswiderstand zwischen 120- u. 200kOhm. Ich habe über die
» Vorgehensweise eben eine andere Auffassung, die auch durch eine Simulation
» bestätigt wurde.
Du interpretierst die Simulation aber falsch. Du machst genau dass, was ich anfangs auch gedacht habe. Schau mal in Thomas sein letztes Posting. Da hat er es richtig erklärt, ev. ist das verständlicher.
Simuliere mal eine Reale Spannungsquelle( Spannungsquelle und Widerstand in Reihe).
Lass diesen Widerstand 1/3 von R1 sein.
=> Wenn der Eingangswiderstand immer=R1 ist, müssten immer 2/3 von Ue gemäß der Formel des Differenzverstärkers verstärkt werden.=>Ua= (2/3)*Ue1 -Ue2 (oder wars andersrum? weiß grad nicht)
Wenn Rein nicht R1 ist, müsste sich der Prozentuale anteil, der von Ue1 in die Rechnung mit eingeht, ja ändern, wenn du Ue2 änderst. Du wirst sehen, dass das nicht passiert.
» Wir sollten die Diskussion an dieser Stelle enden lassen.
Wenn du meins. Ich würde es dir ja gerne Erklären, weil du ganu das gleiche Problem hast, wie ich auch gehabt habe, ich weiß nur nicht, wie ich es anschaulich machen soll.
Gruß Enton
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Da säuft man den ganzen Tag und wird trotzdem nicht für voll genommen ![]()
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