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Eingangswiderstand bei Differenzverstärker (Elektronik)
» Warum, es ist doch so wie ich geschrieben habe. Es spielt doch gar keine
» Rolle auf welchen Spannungswert sich der invertierende Eingang
» einschwingt, ob das der GND-Pegel, ob es eine negative oder positive
» Spannung ist.
»
» Das einzige was zaehlt ist das, dass der Opamp den invertierenden Eingang
» stets zwingt, dass die Spannung zwischen den beiden Eingaengen - im
» eingeschwungenen Zustand - 0 Volt ist.
»
» Dieser Regelvorgang erzeugt am invertierenden Eingang die virtuelle
» Spannung mit einem extrem niedrigen Quellenwiderstand und des halb ist R1
» = R_ein.
»
» Uebrigens, das Experiment hilt mit zu verstehen.
Mein Problem ist einfach nur, dass ich nicht verstehe, was an meiner Rechnung falsch ist. Uns wurde immer eingetrichtert: Rein=Uein/Iein. Und bei dieser Rechnung kommt halt was anderes raus.
Laut Simulation stimmen auch die 20µA. Mich würde einfach nur interresieren, was an meiner Rechnung nicht stimmt.
Das Rein=R1 ist, müsste doch auch mathematisch belegbar sein,oder?
Das es so ist, wie du beschrieben hast, will ich gar nicht bezweifeln![]()
Gruß Enton
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Da säuft man den ganzen Tag und wird trotzdem nicht für voll genommen ![]()
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