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dann löse dein "Probem" ... (Elektronik)
statt an den Symptomen rumzufummeln.
» Das Problem:
» Der Mosfet beginnt bei 2V durchzusteuern (und ist bei grob 4.5V "satt").
Das ist ok so.
» Der Ne555 erzeugt mir meine Rechtecksimpulse. Aber diese gehen leider
» nicht von 0V bis 10V, sondern fangen erst oberhalb von 2V an.
Und wieso? Welche Schaltung? Das sollte eigentlich nicht so sein.
» Das Signal am Ausganz des Ne555 bekommt je nach Pulsbreite ein Offset.
Läuft das Signal irgenwo über einen Kondensator?
» Also muss ich die Spannung zur Steuerung des Fets irgendwie auf den ganzen
» Bereich von 0V bis zur Versorgungsspannung ausweiten.
Ja, in dem du ne vernünftige NE555-Schaltung nimmst und bei der Verdrahtung keinen Fehler einbaust.
» Die Spannungsquelle V2 ersetzt dabei den Ne555, da das Bauteil in SwCad zu
» optimal funktioniert (Ausgang steuert immer von 0V - U_max durch).
Und das ist auch normal so - nicht nur in SW-Cad, sondern auch in der Wirklichkeit.
» Wenn der Mosfet durchsteuert, fließt ein Strom durch die Spule und ein
» Magnetfeld baut sich auf. Der Strom steigt einige Zeit (linear) an, bis
» die Spule in Sättigung geht, und bleibt dann konstant. Und das ist dann
» der Zeitpunkt ....
.. an dem der FET / Transistor üblicherweise durchbrennt. Deine Schaltung / Netzteil / DST hat wohl glücklicherweise einen genügend hohen Innenwiderstand, dass das nicht passiert.
Woher weisst du eigentlich, dass der Kern in Sättigung geht?
» Diese Flyback-Schaltungen, die ihre Frequenz selbstständig regeln sind
» nich besonders effektiv, oder?
Doch, aber mit der vom NE555 vorgegebenen Frequenz ist das keine Flybackschaltung, die sich selbst auf passende Frequenz einstellt.
» Die erinnern mich sehr an diese "Joul-Thief"-Schaltungen,
Die hat aber zum Ansteuern des Basis eine Rückkopplungswicklung. Jetzt weiss ich auch, woher du die "Kernsättigung" hast. Ist aber ne andere Schaltung.
» die haben viel unnötigen Strom gezogen.
Wo kommt diese Erkenntnis her?
» Wenn man sagen kann, dass der Ne555 seine Schwingung ...
» .. ich mir nen Komperator oder OpAmp nehme ...
Warum einfach, wenn's auch kompliziert geht?
Komparator heisst das Dingens übrigens.
» Wie kann ich den Wirkungsgrad der Schaltung bestimmen?
Auch wieder ne toll komplizierte Überlegung. Warum denkst du eigentlich immer um mindestens 3 Ecken?
hws
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