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Emitterschaltung im ELKO falsch? (Elektronik)
» » » Aus meiner sicht sollte die Formel jedoch so angegeben werden wie man
» » sie
» » » logisch herleiten kann(unabhängig davon ob Re für die Rechnung
» » » vernachlässigbar ist oder nicht!!)
» » » Außerdem muß Re vorhanden sein da sonst keine Stromgegenkopplung
» » » stadtfindet!!
» »
» » Ich finde, wenn man bedenkt das das Ganze Praktikerhilfe ist und keinen
» » akademischen Anspruch erweckt, sollte man da nicht rumpingeln. Es kommt
» » einfach nicht auf die Brotkrümmelchen an.
» »
» » Will man danach seine Schularbeiten machen, muß man eben so rechnen wie
» » der Lehrer das will, das macht so eine Rechnung für die Praxis aber
» weder
» » falsch noch überflüssig.
» »
» » Man kann, aber muß nicht stromgegenkoppeln. Man kann sowohl den
» » Klirrfaktor auch anders senken als auch den Arbeitspunkt anders
» » stabilisieren. Aber egal, in der Schaltung ist nun mal eine
» » Stromgegenkopplung drin.
»
» Abgesehen von diesem Punkt ist diese Schaltung für die Praxis bzw für die
» Serie untauglich da die Parameter der Bipolar- Transistoren von Transistor
» zu Transistor stark abweichen (Gleicher Typ)
»
» Aber dies ist wieder eine andere Baustelle!!!
» ![]()
Nöö.
Wenn die Schaltung die Arbeitspunkte hart festlegt, ist die Schaltung fast unabhängig von Chargenschwankungen. Bestes Beispiel Verstärkungsfaktor.
Stelle ich die Verstärkung durch ein 10:1 Verhältnis von Rc zu Re ein dann kann ich Transistoren annähernd beliebiger Verstärkung zwischen >10 und
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Gruß Jogi - Es ist bereits alles gesagt, nur noch nicht von Jedem.
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