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LED Vorwiderstand (Elektronik)
wenn mir aber die leuchtstärke der 3,5V LED bei 1,2V ausreicht?
Wenn ich also statt die volle 9000mcd auszunützen nur 1000 reichen?
Soll ich jetzt nen 1 Ohm Vorwiderstand bei der Versorgungspannung vorschalten, so dass am Widerstand sogut wie keine Spannung abfällt?
Wenn nich, müsste sie ja scheints kaputt gehen, da kein vorwiderstand...!
» » Dass man bei 12 nen ca. 1kOhm Widerstand brauch is schon logisch, bei
» nur
» » einer LED, aber wenn ich mehrere in Reihe habe, die im Prinzip mehr als
» » 12V ertragen könnten, und ich da auch nen Vorwiderstand brauche, war
» mir
» » bis jetzt noch nicht klar.
»
» So betreibt man auch keine LED(s). Jede LED oder auch LED-Reihe benötigt
» eine Strombegrenzung und die übernimmt der Vorwiderstand. Je nachdem
» welchen Strom man für die LED(s) vorgesehen hat, bzw. welchen Strom sie
» verträgt.
»
»
» » Also brauch ich, wenn ich ne z.B. blaue LED mit 3,5V an ne normale AA
» » Batterie mit 1,2V hänge, nen Vorwiderstand...auch wenn die LED
» eigentlich
» » sogut wie garnicht leuchtet?
»
» Man betreibt üblicherweise keine LED an nur 1,2V, da der nötige
» Betriebsstrom nicht ausreicht um ein vernünftiges Leuchten zu
» ermöglichen.
»
»
» » Wieviel nehm ich denn dann, denn jeder Widerstand enzieht der LED die
» » Spannung, und somit tut sich am Ende ja garnix mehr.
» »
»
» Man nimmt mehr Spannung, sodass man den Strom mittels Vorwiderstand der
» LED anpassen kann.
»
»
» Gruß Memphis
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