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interessant (Elektronik)
» deshalb kriegen auch viele Leute ihre Boxen
» einfach dadurch kaputt, daß sie elektronische Musik zu weit aussteuern,
» daß sie Synthesizerklänge abspielen, oder noch simpler daß sie den
» Hochton-Steller am Verstärker zu weit aufdrehen.
Das finde ich interessant. Das klingt auf mich, als wenn ich mit rein theoretisch mit meinem Synthesizerprogramm am PC (Propellerheads Reason 3) meine Lautsprecher (Canton Movie 150 QX, Canton Plus X) angeschlossen an meinen Surround-Reciver (Denon AVR 1707), welcher wiederum mit SPDIF (das, meiner Meinung nach, beste um Musik zu übertragen) an meinem PC angeschlossen ist, zerschießen kann, wenn ich die Anlage zu Laut drehe? Ich hatte schon mal mit einem Software-Signalgenerator namens Multisine reine Signalformen (Sinus, Rechteck, Dreieck, Sägezahn und diverse Modulationen der Grundsignalformen) so auf meine Sound-Anlage gegeben und war zunächst erschrocken. Warum? Im Moment als das Signal über den Play-Button ausgegeben wurde war ein starkes Knacksen zu hören, was sich auch im Abschaltmoment (Track zuende) zeigte. Ich also mit der Frequenz auf 20kHz gegangen (nahezu Obergrenze des Programms) und die Anlage leise gedreht und dann das Singal ausgegeben -> Lauter gedreht, bis ich was hören konnte -> noch lauter dedreht, bis die Hochtöner der 2 Wege Boxen ein Subwooferähnliches Verhalten aufwiesen. Danach wurde es mir aber mulmig und habe schnell wieder leiser gedreht und das Signal gestoppt. Wenn ich jetzt also meinen Techno, Goa, Trance etc. in hochaufgelöster Form (> 192kBit/sec. für MP3) wiedergebe, besteht die Gefahr, dass ich mir bei zu hoher Lautstärke, trotz Sicherheitsabschaltung des AVR, die Lautsprecher zerschieße?
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Gruß
Der Ollanner
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