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WEN nackt kaufen ? (Elektronik)
» » Den PIC gibts bei Reichelt für 6,60.
»
» Also 20 Euro für das Handling? Davon muss die gesamte Mannschaft vom
» Verlagsleiter bis zur Sekretärin und dem Versandmenschen leben. Und 50%
» davon sackt schonmal der Staat über die Steuern ein.
Ich hatte bisher geglaubt, Elektor lebt vom Zeitschrif-
tenverkauf...
» » Es gibt doch aber eine Menge uCs, die man nur über ein
» zusammengelötetes
» » Kabel programmieren kann,
» Das IST der Prommer, das zusammengelötete Kabel. Z.B. der Ponyprog für
» Atmels. Obs sowas für diesen PIC auch gibt, weiss ich nicht. Ich pflege
» was vernünftiges zu verwenden, aber auch Vernünftiges gibts im Bereich von
» 100Euro.
»
» Dann fängt aber evtl die Fummelei an, weil solche Billigprommer oft Macken
» zeigen und nicht funktionieren. Bei Laptop reicht der Spannungspegel der
» Seriellen nicht aus, Fehler beim Zusammenlöten ....
Naja, da ich mich in Schaltungstechnik ganz gut auskenne,
würde ich solche Fehler nicht machen. Da kommt natürlich
ein vernünftiger Treiber (- IC) dazwischen...
» Sowas kann man nur dann machen, wenn man jemanden besuchen kann, der einen
» fertigen Prommer besitzt und bei Fehlern aushilft
Ich werd mich in Braunschweig mal umhören...
» - oder man viel Musse hat.
Das habe ich ab Herbst.
»
» » Ich hatte gedacht, gehofft, in den Pics wäre so ne Art
» » kleines BIOS schon drin...
» Das gibts erst in ner Nummer größer. Mit Platine und Schnittstelle und
» kostet ca 50..100 Euro.
» Embedded ist das Stichwort.
» » Gibts schon, aber für die Handvoll Bauelemente reicht
» » mir das Lochraster
»
» Mach was vernünftiges incl. Platine und fertig programmiertem Chip.
Ich hab, selbst beruflich schon einige 10 ICs auf Europakarte mit Lochraster und Fädelstift verdrahtet.
Das hat bislang immer ganz gut geklappt; sieht nur
nicht ganz so schön aus. Aber ich will das ja auch nicht
verkaufen...
» Willstes unbedingt frickeln, programmier ich dir auch nen Chip - für dich
» sogar kostenlos und portofrei.
Vielen Dank fürs Angebot. Vielleicht komme ich ja mal
später darauf zurück. Aber irgendwie habe ich den Ehrgeiz, es auch allein zu schaffen.
» » Ich habe da keine besonderen Anforderungen; die übliche
» » Standardausstattung reicht mir fürs erste. Mir geht es
» » allein um den leichteren Einstieg.
»
» Dann isses eigentlich sch...egal.
»
» » Ich habe mal gehört
» » PICs hätten eine etwas gewöhnungsbedürftige Art der Programmierung.
»
» Ja, aber da du noch nichts anderes kennst, wirst du das als "normal"
» ansehen.
» Und dann evtl später die anderen üblichen µC's als seltsam und
» gewöhnungsbedürftig empfinden - falls du jemals noch nen anderen lernen
» möchtest.
Es gibt wohl nur wenige, die PICs und AVRs abwechselnd
verwenden. Aber wahrscheinlich hast Du recht. Wenn man
einen kann, ist man auch in den anderen schnell drin.
»
» » Ich hatte nämlich vor, als erstes nicht
» » mit C, sondern eher mit Assembler zu arbeiten.
»
» Ist insofern sinnvoll, dass C einen relativ grossen Overhead hat und in
» ganz kleine µP's gar nicht reinpasst. Ausserdem lernt man so den Chip
» besser kennen. Das hilft beim Verständnis und auch bei C-Programmierung
» muss man schon wissen, wie man einen Timer anspricht oder ein Pinchen
» setzt/ausliest.
So sehe ich das auch.
» Schick mir doch mal nen Link zu dem Projekt oder scan das ein.
http://www.elektor.de/products/kits-modules/kits/data-logger-(070745-71).372421.lynkx
Da es für dieses Projekt sowohl Quelltext als auch
fertige Hexfiles gibt, hatte ich mir überlegt, das man
da auch gut Programm-Modifikationen testen kann, um sich
etwas besser in das Thema einzuarbeiten. So hab ich
früher auch mal das Programmieren gelernt. (Auf nem
Tektronix 4051) Vorhandene (Quell-)Programme nehmen
und nachsehen, was passiert, wenn man einzelne Befehle
ändert. Hängt natürlich auch davon ab, ob der Autor
sauber programmiert hat, ohne irgendwelche "Haken" zu
benutzen.
Gruss
Harald
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