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Spuleninduktivität bei Flachspulen (Elektronik)
Zuncht einmal sei angemerkt: Wenn Du eine Spule umdrehst, ändert sich nicht der Wicklungssinn, nur die Stromrichtung.
Klassicher Fall: Sobald die beiden Spulen sich nahe genug annähern, gibt es Wechselwirkungen zwischen den Magnetfeldern.
Tatsächlich gibt es diese Wechselwirkungen IMMER, denn die Magnetfelder sind theoretisch unendlich groß. Nur sind die Wirkungen ab einer bestimmten Entfernung zu schwach, um sie zu messen.
Bei gleichsinnig gewickelten Spulen mit gleicher Sromflußrichtung verstärken sich die Magnetfelder, dadurch erhöht sich die Induktivität, bei gegensinniger Wicklung oder gegensinnigem Stromfluß heben sich die beiden Magnetfelder auf.
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Und die Grundgebihr is aa scho drin. DOS is jo nett..
Gesamter Thread:
Spuleninduktivität bei Flachspulen - Hoki, 13.03.2008, 10:52 (Elektronik)
Spuleninduktivität bei Flachspulen - Elektronix
, 13.03.2008, 11:05
Spuleninduktivität bei Flachspulen - Hoki, 13.03.2008, 14:34
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, 13.03.2008, 15:03
Spuleninduktivität bei Flachspulen - Hoki, 13.03.2008, 17:55
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, 13.03.2008, 20:40
Spuleninduktivität bei Flachspulen - J.R.
, 14.03.2008, 00:14
Spuleninduktivität bei Flachspulen - Hoki, 14.03.2008, 10:41
Spuleninduktivität bei Flachspulen - Kendiman, 14.03.2008, 11:16
Spuleninduktivität bei Flachspulen - Kendiman, 14.03.2008, 15:28
